So, 29.03.26, 12 Uhr, Nebenplatz Jürgen-Ortmanns-Stadion:
Rhenania Richterich II - ALEMANNIA II 0:1 (0:0)
Grade - Körfer, Künzel, P. Hürtgen, Safi - Zerzour (83. Stollenwerk), Jeynthakumar - L. Hürtgen, Simmen, Rombach, Bonell
(Trainer: Krume)
Tomlinson - Rashid (55. Schepp), Büyükellek, Meyer (75. Zola) - Sasu, Lauffenberg, Weißkirchen (55. Hallfeldt), Sarfowaa - Voncken (55. Osei-Wusu) - Neuss, Witt
(Trainer: Sasa)

Zuschauer: 40
Schiedsrichter: Bongard (Warden)
Gelb: -

0:1 Hallfeldt (68.; Foulelfmeter; Sasu)




Nach drei torlosen Spielen ging es mit der Hoffnung nach Richterich, sich beim Tabellenletzten, der bisher 98 Gegentore kassiert hatte, neues Selbstvertrauen herauszuschießen. Aber schon die Anreise gestaltete sich dank abgerissener Horbacher Brücke und Palmsonntagsprozession schwierig. Und auch unsere Mannschaft tat sich gegen den harmlosen Gegner schwer. Nach einer Viertelstunde kam Justin Witt nach Anspiel von Julian Neuss von der linken Seite zum Schsus; Torwart Grade holte den Ball aus dem linken Eck. Nach einer halben Stunde köpfte René Laufefnberg nach Ecke von Neuss an den rechten Pfosten. In der Schlussphase der ersten Hälfte schien die Führung endlich überfällig. Nach gutem Pass von Lauffenberg stand Samy Voncken völlig frei vor dem Torwart und schob den Ball links am Tor vorbei. Dann brachte Neuss den Ball von der rechten Torauslinie nach innen, wo Voncken der Ball kurz vor der Torlinie ans Standbein sprang. Schließlich prallte ein Ball in Richtung linker Pfosten, wo Chris Sarfowaa den Ball aus zwei Metern links vorbei beförderte.
Nach der Pause änderte sich das Bild - auch nach drei Wechseln - nur wenig. Nach Flanke von rechts köpfte Witt den Ball parallel zur Torlinie, Neuss schoss aus halbrechter Position rechts vorbei, und Gregor Meyers Abschluss nach Doppelpass mit Neuss war zu kraftlos. In der 67. Minute lenkte der Torwart einen 20m-Schuss von Simon Hallfeldt stark zur Ecke. Nach dieser wurde Cliff Sasu zu Fall gebracht, und der folgende von Hallfeldt sicher verwandelte Elfmeter brachte dann endlich das erste und einzige Tor. Neuss (70.), Sarfowaa (70.), Neuss (72.) und Hallfeldt (73.) hätten jeweils erhöhen können. Am Ende war man, auch nach einem Freistoß der Gastgeber an der Strafraumkante kurz vor Schluss, froh, das Spiel wenigstens gewonnen zu haben.
Überzeugend hatte man nicht gespielt. In den sechs Spielen der Rückrunde wurden nur vier Tore erzielt, darunter ein Eigentor und ein Elfmeter. Trotzdem hat man die Meisterschaft bei zwei Punkten Rückstand auf Ritzerfeld (die mit 5:0 bei Verfolger Vaalserquartier gewannen) noch selbst in der Hand.

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