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Paland - Hülser, Ma. Olbertz (48. Eickhoff), Winkhold, Somrak,
van Lier - Dolzmann (31. Kamps), Brockauf,
Vandeberg (31. L. Hallmann) - M. Hallmann (31. Chatzipetros),
Beissel (41. Lennartz)
(Trainer: Lyssy) |
Schmitz - Rashid (40. Schepp), Braun,
Ngono (31. Osei-Wusu), Lauffenberg (51. Meyer) -
Büyükkelek, Haupts - Sarfowaa, Peters,
Sayin (45. Schumacher) - Feriz (40. Velitchkov)
(Trainer: Wulf) |


Zwei der sechs besten Gruppenzweiten sollten bei der Aachener
Stadtmeisterschaft das Viertelfinale erreichen. Die Alemannia musste bei am
Freitagabend in Gruppe A erreichten drei Punkten und 3:2 Toren bis
Sonntagabend warten, ehe feststand, dass man weitergekommen war und gleich
am Montagabend auf den FC Inde Hahn treffen sollte. Der hatte in der letzten
Saison zusammen mit der Alemannia in der Kreisliga B1 gespielt, nach der
Saison zurückgezogen und den Startplatz seiner zweiten Mannschaft in der
Kreisliga B2 übernommen. Bei der Stadtmeisterschaft hatte sich Hahn in
seiner Gruppe gegen den FC Walheim und Germania Freund durchgesetzt.
Nach zwei Tagen Warten auf die Ansetzung ging das Warten am Montagabend
weiter. Der Anstoß folgte nach Gewitter beim vorherigen Spiel noch mit
überschaubarer Verpätung, und auch die erste Halbzeit ging nach
frühem Tor von Chris Sarfowaa regulär beim Stand von 1:0 zu Ende.
Es folgte das nächste Gewitter, und die Halbzeitpause dauerte
länger als die erste Halbzeit. Dann wurde gut zehn Minuten
weitergespielt, bevor die verbliebenen Anwesenden erneut ins Gebäude
flüchteten. Nach einigen Diskussionen konnte das Spiel noch zu Ende
gespielt werden, wieder Sarfowaa traf zum 2:0-Endstand, mit dem die Alemannia
das Halbfinale - erneut gegen Haaren - erreichte.