Fußballvereine im Kreis Aachen seit 1900

Aufgeführt sind Vereine auf dem Gebiet des heutigen FuZszlig;ballkreises Aachen, die – soweit bekannt – am Spielbetrieb von DFB, DJK, Arbeitersportbund oder Schild teilgenommen haben oder bis 1914 Spiele gegen in den Verbänden organisierte Vereine bestritten haben. Nicht aufgeführt sind Vereine aus den Betriebßportverbänden oder Mannschaften der Bunten Liga.

gelb = noch existierender Verein mit Seniorenmannschaft im Ligabetrieb
blau = noch existierender Verein ohne Seniorenmannschaft im Ligabetrieb bzw. ohne Fußballabteilung
rot = aufgelöster / fusionierter / erloschener Verein

Die Liste wurde anhand unvollständiger Daten erstellt und ist im Aufbau. Für Ergänzungen und Korrekturen bin ich jederzeit dankbar.


Aachen Afden Alsdorf Atsch Baesweiler Bank Bardenberg Begau Beggendorf Berensberg Bergrath Bettendorf Bildchen Bohl Brand Breinig Breinigerberg Broicher Siedlung Broichweiden Büsbach Burtscheid Busch Dedenborn Donnerberg Dorff Dürwiß Duffesheide Eicherscheid Eilendorf Einruhr-Erkensruhr Eschweiler Euchen Floverich Forst Frankenberg Freund Friesenrath Gouley Gressenich Haaren Hahn Hastenrath Hehlrath Herzogenrath Höfen Hoengen Hörn Hofstadt Horbach Huppenbroich Imgenbroich Kalterherberg Kellersberg Kesternich Kinzweiler Kohlberg Kohlbusch Kohlscheid Konzen Kornelimünster Lammersdorf Langweiler Laurensberg Laurenzberg Lichtenbusch Linden-Neusen Lintert Loverich-Floverich Lürken Mariadorf Mausbach Merkstein Monschau Morsbach Mühle Münsterbusch Mützenich Neuweiler Niederbardenberg Nirm Nordeifel Nothberg Nütheim-Schleckheim Ofden Oidtweiler Orsbach Pannesheide Pley Puffendorf Pumpe Richterich Ritzerfeld Röhe Roetgen Röthgen Rohren Rollesbroich Rothe Erde Rurberg Sankt Jöris Schaufenberg Schevenhütte Schleckheim Schmithof Setterich Simmerath Steckenborn Stich Stolberg Straß Strauch Streiffeld Vaalserquartier Venwegen Verlautenheide Vicht Walheim Warden Weiden Weisweiler Werth Widdau Würselen Zopp Zweifall


Stadt Aachen

Alemannia Aachen
Gegründet 1900 als FC Alemannia Aachen
1919-24 zwischenzeitliche Fusion mit Aachener TV, seitdem TSV Alemannia Aachen
Spielstätten: Marienthaler Kaserne (1900), Radrennbahn Zoologischer Garten (1901-03), Waldspielplatz (1904-07), Platz am Forsthaus Siegel (1907-08), Sportplatz Tivoli (1908-28), alter Tivoli (1928-2009), neuer Tivoli (ab 2009)

Alexandria Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1912-13

Allgemeiner Turnverein Aachen ("ATA")
Gegründet 1870 als Turnverein
Fußballabteilung 1924 in den VfJ Schwarz-Weiß Aachen übergegangen
Spielstätte: Schinkelstraße

BC Amicitia Aachen
Gegründet 1906
1908 mit FC Olympia Aachen zum Aachener SV fusioniert
Spielstätte: Stolberger Straße

DJK Aquisgrana Aachen
Gegründet 1922 ?
1927 Umbenennung in DJK TuRa 22 Aachen, unter diesem Namen nur wenige Spiele 1927 überliefert
Erneute Teilnahme am Ligabetrieb 1931-32 als DJK Aquisgrana Aachen
Spielstätte: Eulersweg

FC Aquisgrana Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1906
Spielstätte: Sportplatz Tivoli

Arbeitersportverein Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1923
Verein im Arbeitersportbund
Spielstätte: Sportplatz Hangeweiher

DJK Aufwärts Aachen
Gegründet 1920
1933-63 keine Teilnahme am Ligabetrieb
1934-44 als DJK-Verein zwischenzeitlich verboten
Ab 1977 keine Teilnahme am Ligabetrieb, Auflösung der Fußballabteilung 1980
Spielstätte: Stolberger Straße

Aachener BC
Erwähnung von Wettspielen 1907
1909 an Porcetia Aachen angeschlossen

Aachener BC
Erwähnung von Wettspielen 1913-14
Identisch mit BC 09 Rothe Erde?

Aachener BC 1923
Gegründet 1923 (nach anderen Quellen 1926, 1928)
Teilnahme am Ligabetrieb 1928-37, aufgelöst ?
Spielstätten: Gut Neuenhof, Bendplatz, Sportplatz Hörn, Sportplatz Hangeweiher, Vaalser Straße

Beyspor Aachen
Gegründet 1998
Aufgelöst 2001
Spielstätte: Sportplatz Bildchen

JSC Blau-Weiß Aachen
2014 aus Fusion von SV Blau-Weiß Aachen-Burtscheid und Jugend-SC Aachen entstanden
Spielstätte: Ludwig-Kuhnen-Stadion

SV Blau-Weiß Aachen-Burtscheid
s. Burtscheid

FC Bosna Aachen
Gegründet 2014
Spielstätte: Zum Kirschbäumchen

FC Celeritas Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1907-09

FC Columbia Aachen
Gegründet 1908 aus der Fußballmannschaft Minerva
1918 mit FC Rhenania Aachen zum VfB 08 Aachen fusioniert
Spielstätten: Hitfeld (ab 1908), Platz am Forsthaus Siegel, Gut Danhausen

Cro Sokoli Aachen
Gegründet 2000 als Abspaltung der 3. Mannschaft der DJK Westwacht Aachen
Spielstätte: Sportplatz Bildchen

SC Ditib Aachen
Gegründet 2015 nach Auflösung des SC Yurdumspor Aachen
Spielstätte: Breslauer Straße

FC Eintracht Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-24

Eisenbahner-SV Aachen
Gegründet 1922
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1928
Ca. 1936-41 auch als als Reichsbahn-SV Aachen bezeichnet
1941-86 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Wiese am Bahnbetriebswerk Aachen-West, Bendplatz (bis 1929), Gut Neuenhof (1929-31), Eisenbahnstadion Süsterfeld (1931-81), Soerser Weg (ab 1986)

SC Englebert Aachen-Rothe-Erde / TuRa Aachen
Als Betriebssportmannschaft im Verab-Sportverband organisiert (überliefert ab 1931)
Teilnahme am DRL-Ligabetrieb als SC Englebert Aachen ab 1934
1937 Umbenennung in TuRa Aachen (Firmennamen durften nicht mehr im Vereinsnamen enthalten sein)
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1941, aufgelöst ?
Spielstätte: Stolberger Straße

1. FC Aachen
Gegründet ca. 1900
Aufgelöst ca. 1901

FC Aachen 1904
Gegründet 1904
1907 mit Viktoria 1905 Aachen-Burtscheid zum FC Viktoria 1904 Aachen-Burtscheid fusioniert
Spielstätten: Stolberger Straße, Sportplatz Tivoli

DJK Felswacht Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1929-31
1934-44 als DJK-Verein verboten, wiedergegründet ?
Teilnahme am Ligabetrieb 1952-54

FC Fidelitas Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1909
Spielstätte: Gut Haßelholz

FC Fortuna Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1908-14
Spielstätte: Fortuna-Platz Siegel

FV Aachen 05
s. Porcetia Aachen u. VfL 05 Aachen

FC Germania Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1908 Spielstätte: Kuhscheid
Identisch mit FC Germania Aachen 1912 ?

FC Germania Aachen 1912
Gegründet 1912
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1913-24
Spielstätten: Platz am Forsthaus Siegel, Schinkelstraße

DJK Grenzfels Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1931-32

SV Helios Aachen
Gegründet 1912 als Stemmclub Aachen
Fußballabteilung ab 1918
1959 Übertritt der Fußballabteilung zum Blau-Weiß Aachen-Burtscheid
Spielstätte: Schinkelstraße

FC Hertha Aachen
Gegründet 1910
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb bis 1921
Ca. 1921 mit dem FC Viktoria Aachen zum SC 1910 Aachen fusioniert (1919 laut Chronik des SC 1910)
Spielstätte: Dammers-Wiese, Krefelder Straße

FC Hohenzollern Aachen / VfR 07 Aachen
Gegründet 1907
1918/19 Umbenennung in VfR 07 Aachen
1920 mit FV Aachen 05 zum VfL 05 Aachen fusioniert
Spielstätten: Kuhscheid (ab 1907), Viktoria-Platz Siegel, Turnierplatz Soerser Weg, Gut Danhausen, Buschhauser Weg, Hörn, Siegel (bis 1920)

Internationaler SV Aachen
Gegründet 2000 ?
Aufgelöst 2011
Spielstätte: Robert-Schuman-Straße

Jugend-SC Aachen
Gegründet 2003
2014 mit SV Blau-Weiß Aachen-Burtscheid zum JSC Blau-Weiß Aachen-Burtscheid fusioniert
Spielstätte: Diemstraße

DJK Jung-Roland Aachen
Jugendsportverein ?
Überlieferte Teilnahme am Senioren-Ligabetrieb 1929-30

DJK Kölntor Aachen
s. Vorwärts Aachen

DJK Kolpingia Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-28

Kraftfahrer-SV Aachen / Schwarz-Weiß Aachen
Gegründet 1933 aus dem Firmensportverein Tafü als Kraftfahrer-SV Aachen
1934 in Schwarz-Weiß Aachen umbenannt
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1936, aufgelöst ?
Spielstätten: Sportplatz Neuhaus (ab 1933), Hüttenstraße, Stolberger Straße

DJK Kreuzer Turn- und Sportfreunde Aachen ("KTS Aachen")
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1926
1934 als DJK-Verein verboten
Spielstätte: Sportplatz Hörn

Militär-SV Aachen
Teilnahme am Ligabetrieb 1937-39, aufgelöst

Munzurspor Aachen
Gegründet 1988
Teilnahme am Ligabetrieb ab 2001
Spielstätte: Zum Kirschbäumchen

FC Normannia Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1908

DJK Olympia Aachen
Gegründet 1921
1934 als DJK-Verein verboten, wiedergründet ca. 1945
Aufgelöst nach 1947
Spielstätten: Sportplatz Hangeweiher, Stolberger Straße

FC Olympia Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1907-08
1908 teilweise mit BC Amicitia Aachen zum Aachener SV fusioniert, teilweise weiterhin eigenständig als FC Olympia Aachen
Aufgelöst ?
Spielstätte: Kuhscheid, Reutershag (ab 1908)

Polizei-SV Aachen
Gegründet 1922
Ab 1932 Teilnahme am Ligabetrieb
1939-50 keine Teilnahme am Ligabetrieb
1998-2002 in Spielgemeinschaft mit VfL 05 Aachen, danach Fußballabteilung aufgelöst
Spielstätten: Gelbe Kaserne, Sportplatz Steinebrück

Porcetia Aachen / FV Aachen 05
Gegründet 1905 durch Mitglieder des Burtscheider TV
1909 Anschluss des Aachener BC
1919 Umbenennung in FV Aachen 05
1920 mit dem VfR 07 Aachen fusioniert (zunächst weiterhin als FV Aachen 05)
Spielstätte: Gut Heidchen (1905-06), Gut Neuenhof (1906-19)

Post-SV Aachen
Gegründet 1925
Ca. 1945-46 zwischenzeitliche Umbenennung in SG 1925 Aachen
Ab 1994 keine Teilnahme am Ligabetrieb, Fußballabteilung aufgelöst
Ab 1996 Post-Telekom SV Aachen
Spielstätten: Eulersweg, Gut Neuenhof (bis 1931), Poststadion Krefelder Straße (1931 – ca. 1969), Postsportplatz Krefelder Straße (ab ca. 1969)

FC Preußen Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1906-09
Spielstätte: Gut Danhausen

DJK Regisporta Aachen
Überwiegend Handballbetrieb
Überlieferte Teilnahme am Fußball-Ligabetrieb 1929-30

Reichsbahn-SV Aachen
s. Eisenbahner-SV Aachen

FC Rhenania Aachen
Erwähnung von Wettspielen ab 1906
Überlieferte Gründung 1908
1918 mit FC Columbia Aachen zum VfB 08 Aachen fusioniert

SC 1910 Aachen
Ca. 1921 aus Fusion von FC Hertha Aachen und FC Viktoria Aachen entstanden (1919 laut Chronik des SC 1910)
Aufgelöst 1998
Spielstätten: Krefelder Straße bei Mörs, Hanbrucher Straße, Vaalser Straße

Schild Aachen
Geründet 1906 als Turnklub 06 Aachen
Ab ca. 1933 als "Schild Aachen" mit Fußballabteilung im jüdischen Sportbund Schild
Ab ca. 1936 in Spielgemeinschaft mit Schild Düren
Aufgelöst ca. 1938

ASV Schwarz-Rot Aachen
1908 als „Aachener SV“ aus Fusion vom BC Amicitia Aachen und Teilen des FC Olympia Aachen entstanden
1919-23 zwischenzeitliche Fusion mit der Aachener Turngemeinde, danach Umbenennung in ASV Schwarz-Rot Aachen (während dieser Zeit getrennte Teilnahme am Ligabetrieb von Aachener Turngemeinde und „Aachener SV 1919“, Hintergrund unklar)
Spielstätten: Stolberger Straße (ab 1908), Gillesbachtal, Breslauer Straße (ab 1972)

VfJ Schwarz-Weiß Aachen
1924 aus der Fußballabteilung des Aachener Allgemeinen Turnvereins entstanden
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1927
Aufgelöst ?
Spielstätte: Schinkelstraße

Schwarz-Weiß Aachen
s. Kraftfahrer-SV Aachen

SG Aachen
Gegründet 1963
Aufgelöst 2011
Spielstätte: Zum Kirschbäumchen

SG 1925 Aachen
s. Post Aachen

Sportfreunde Aachen
Teilnahme am Ligabetrieb 1953-54

St. Michael Aachen
s. DJK Burtscheider Turn- und Ballspielvereinigung

Aachener SV
s. ASV Schwarz-Rot Aachen

FC Talbot Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1914

DJK Teutonia Aachen
Sportabteilung der Gemeinde St. Foillan
Erwähnung von Wettspielen ab 1926
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb bis 1928
Spielstätten: Sportplatz Hörn, Schinkelstraße

TuRa Aachen
s. SC Englebert Aachen

DJK TuRa Aachen 22
s. DJK Aquisgrana Aachen

Aachener Turnerbund 1863
1927 entstanden aus Fusion von Handwerker-TV 1863 Aachen, TV Eintracht Aachen und TV 1910 Aachen
Turnverein mit unregelmäßigem Fußballbetrieb
Erwähnung von Wettspielen 1945
Spielstätte: Vaalser Straße

DJK Turnerbund Aachen-Burtscheid
s. Burtscheid

Aachener Turngemeinde
Gegründet 1862 als Turnverein
Fußballabteilung ab 1900
1919-23 zwischenzeitliche Fusion mit dem Aachener SV (während dieser Zeit getrennte Teilnahme am Ligabetrieb von Aachener Turngemeinde und Aachener SV, Hintergrund unklar)
Fußballabteilung aufgelöst
Spielstätten: Stolberger Straße, Chorusberg (ab 1926)

Aachener TV 1847
Gegründet 1847 als Turnverein
Unregelmäßiger Fußballbetrieb ab 1900
1919-24 zwischenzeitliche Fusion mit Alemannia Aachen
Spielstätten: Sportplatz Tivoli (ab 1901), Waldspielplatz (ab 1906), Sportplatz Hangeweiher, Platz am Forsthaus Siegel, Krefelder Straße (ab 1924), Sportplatz Engeland (ab 1933)

Universitäts-SC Aachen
Gegründet 2000
Spielstätten: Königshügel, Vaalser Straße, Hasselholzer Weg

VfB 08 Aachen
1918 aus Fusion von FC Columbia Aachen und FC Rhenania Aachen entstanden
Spielstätten: Preusweg (1918-31), Hasselholzer Weg (ab 1931)

VfJ Aachen
Erwähnung von Wettspielen 1923
Offiziell gegründet 1924
Verein im Arbeitersportbund
Aufgelöst ?

VfL 05 Aachen
1920 aus Fusion von FV Aachen 05 und VfR 07 Aachen entstanden, zunächst weiterhin als FV Aachen 05 bezeichnet
1927 Umbenennung in VfL 05 Aachen
1946-48 zwischenzeitliche Fusion mit dem Burtscheider TV
1998-2002 in Spielgemeinschaft mit Polizei-SV Aachen
Spielstätten: Sportplatz Hangeweiher (bis 1930), Sportplatz Steinebrück (ab 1930)

VfR 07 Aachen
s. FC Hohenzollern Aachen

FC Viktoria Aachen
Gegründet ca. 1918
Ca. 1921 mit dem FC Hertha Aachen zum SC 1910 Aachen fusioniert (1919 laut Chronik des SC 1910)

Viktoria 1905 Aachen-Burtscheid
s. Burtscheid

FC Viktoria 1904 Aachen-Burtscheid
s. Burtscheid

Vorwärts Aachen / DJK Kölntor Aachen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1920 als Vorwärts Aachen, später DJK Vorwärts Aachen
Ab Anfang 1934 als DJK Kölntor Aachen bezeichnet
1934-44 als DJK-Verein verboten
Erneute Teilnahme am Ligabetrieb 1953-55, aufgelöst ?

SV VUK Aachen
Gegründet 1993
Teilnahme am Ligabetrieb 2001-05
Aufgelöst 2015 ?

DJK Westwacht Aachen
Gegründet 1908 als Jünglingsverein St. Jakob Aachen
1920 Umbenennung in DJK Westwacht Aachen
Fußballabteilung ab ca. 1920
1934 als DJK-Verein verboten, ca. 1948 wiedergegründet
Spielstätten: Vaalser Straße, Hanbrucher Straße (ab 1931), Stadion West (bis 2014), Vaalser Straße (2014-15), Stadion West (ab 2015)

SC Yurdumspor Aachen
Gegründet 1987
Teilnahme am Ligabetrieb ab 2001
Aufgelöst 2015, im Anschluss Gründung des SC Ditib Aachen
Spielstätte: Breslauer Straße

Kriegsspielgemeinschaft Germania Aachen / Viktoria Aachen („MARS Aachen“)
Teilnahme am Ligabetrieb 1916-17

Spielgemeinschaft VfL 05 / Polizei Aachen
Gegründet 1998
Aufgelöst 2002, danach einzelne Teilnahme am Spielbetrieb vom VfL 05 Aachen
Spielstätte: Sportplatz Steinebrück

Burtscheider TV / VfL 05 Aachen
s. Burtscheid



Afden (zu Herzogenrath gehörig)

SC Afden
Auch als SV Afden erwähnt
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-24



Stadt Alsdorf

SV Blau-Weiß Alsdorf
2004 aus Fusion von Rhenania Alsdorf und Viktoria Alsdorf entstanden
2010 Abspaltung der Jugendabteilung als JSV Alsdorf
Spielstätte: Am Klött

Fortuna Alsdorf
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1919-40b Anfang 1934 mit der DJK Jugendsport Alsdorf unter Beibehaltung des Namens Fortuna Alsdorf fusioniert
1934-36 keine Teilnahme am Ligabetrieb, möglicherweise wegen des DJK-Verbots
Spielstätte: Am Wilhelmschacht

DJK Grenzwacht Alsdorf-Busch
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1931-33

1. JFC Alsdorf / JSV Alsdorf
2010 unter dem Namen JSV Alsdorf als Abspaltung der Jugendabteilung vom SV Blau-Weiß Alsdorf entstanden
ab 2018 Teilnahme am Seniorenspielbetrieb
2019 Umbenennung in 1. JFC Alsdorf und Anschluss der Jugendabteilung des SC Kellersberg
Spielstätten: Göbbelskampfbahn (bis 2019), Am Energeticon (ab 2019)

JSV Alsdorf
s. 1. JFC Alsdorf

DJK Jugendsport Alsdorf
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1927
1934 mit dem FC Fortuna Alsdorf unter Beibehaltung des Namens Fortuna Alsdorf fusioniert
Erähnung von Wettspielen 1945-46, identisch mit Jugendsport Mariadorf ?

Rhenania Alsdorf / Rhenania Schaufenberg
1934 vermutlich aus Fusion von VfB Schaufenberg und VfR Schaufenberg entstanden
1950 Umbenennung in Rhenania Alsdorf
2004 mit Viktoria Alsdorf zum SV Blau-Weiß Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Am Klött

Rot-Weiß Alsdorf
Gegründet 1948
2016 mit der SG Duffesheide und der SSG Zopp zum VfB Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Jupp-Lürkens-Kampfbahn

Alsdorfer SV
Gegründet 1919
1949 mit Viktoria Kellersberg zu Viktoria Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Radrennbahn (ab 1923), Göbbelskampfbahn

VfB Alsdorf
2016 aus Fusion von Rot-Weiß Alsdorf, SG Duffesheide und SSG Zopp entstanden
Spielstätte: Ottenfelder Straße

Viktoria Alsdorf
1949 aus Fusion vom Alsdorfer SV und Viktoria Kellersberg entstanden
1958 Abspaltung des SC Kellersberg
2004 mit Rhenania Alsdorf zum SV Blau-Weiß Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Göbbelskampfbahn



Atsch (1935 nach Stolberg eingemeindet)

ASA Atsch
Gegründet 1919 als SpV Atsch
1934 Anschluss der BSG der Aktionspinnerei Aachen und Umbenennung in SV ASA Atsch
1941-54 zwischenzeitliche Vereinigung mit Viktoria Stolberg unter dem Namen Viktoria Stolberg-Atsch
Spielstätten: Sebastianusstraße (ab 1919), Hammstraße

DJK Borussia Atsch
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1927-29

SpV Atsch
s. ASA Atsch

Viktoria Atsch
s. Stolberg



Stadt Baesweiler

Alemannia Baesweiler
1920 mit Superior Baesweiler zum SV 09 Baesweiler fusioniert

DJK Eckhardt Baesweiler
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1928
1934 als DJK-Verein verboten

Gençlerbirliği Baesweiler
Gegründet 1998
Spielstätten: Sportpark Baesweiler (bis 2016), Josefstraße (ab 2016)

Germania Baesweiler
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1930-31

JSV 09 Baesweiler
s. SV 09 Baesweiler

SC Baesweiler
Gegründet 2014
Spielstätte: Sportpark Baesweiler

Superior Baesweiler
Gegründet 1909
1920 mit Alemannia Baesweiler zum SV 09 Baesweiler fusioniert

SV 09 Baesweiler-Oidtweiler / JSV 09 Baesweiler
1920 unter dem Namen SV 09 Baesweiler aus Fusion von Alemannia Baesweiler und Superior Baesweiler entstanden
1922 Anschluss des SV Oidtweiler und Umbenennung in SV Baesweiler-Oidtweiler ("SBO")
1933 Umbenennung in SV 09 Baesweiler (ugs. weiterhin "SBO")
1999 Konkurs, 2000 Neugründung als JSV 09 Baesweiler
Spielstätten: Am Feuerwehrturm, Sportpark Baesweiler



Bank (zu Kohlscheid gehörig)

DJK Siegfried Bank
s. Viktoria Bank

Schwarz-Weiß Bank
s. Schwarz-Weiß Kohlscheid-Bank

Viktoria Bank
Gegründet 1927 als DJK Siegfried Bank
1929 Umbenennung in DJK Viktoria Bank
1932 DJK-Austritt und Umbenennung in SV Viktoria Bank
1941 zwischenzeitliche Vereinigung mit Schwarz-Weiß Kohlscheid
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1992; aufgelöst



Bardenberg (1972 nach Würselen eingemeindet)

Adler Bardenberg
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-27
Aufgelöst ?
Spielstätte: An der Ath (ab 1924 ?)

SC Bardenberg
Gegründet 1930
2017 mit Sparta Würselen zum SC Sparta Bardenberg fusioniert
Spielstätte: Zechenstraße (ab 1933)

SC Sparta Bardenberg
2017 aus Fusion des SC Bardenberg mit Sparta Würselen entstanden
Spielstätte: Zechenstraße

DJK Wilhelmstein Bardenberg
Gegründet 1907
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1926
1934 als DJK-Verein verboten, Wiedergründung ohne Fußballabteilung
Spielstätte: Am Tannengrün



Begau (zu Alsdorf gehörig)

DJK Jugendsport Begau
1961 aus Fusion von DJK SC Begau und DJK Jugendsport Mariadorf entstanden
2002-03 in Spielgemeinschaft mit dem SV Hoengen
Aufgelöst 2005
Spielstätte: Carl-Diem-Straße

DJK SC Begau
Gegründet 1948 als SC Begau
1953 Umbenennung in DJK SC Begau
1961 mit der DJK Jugendsport Mariadorf zur DJK Jugendsport Begau fusioniert

Spielgemeinschaft Jugendsport Begau / SV Hoengen
Gegründet 2002
Aufgelöst 2003, danach wieder eigenständiger Spielbetrieb beider Vereine
Spielstätte: Carl-Diem-Straße



Beggendorf (1952 nach Baesweiler eingemeindet)

Fortuna Beggendorf
Gegründet 1919
Aufgelöst 1925

SV Fortuna Beggendorf
Gegründet 1930 als DJK Treu-Deutsch Beggendorf
1933 Auflösung des DJK-Vereins und Weiterführung der Fußballabteilung als SV Beggendorf
1959 Umbenennung in SV Fortuna 1919 Beggendorf (mit Gründungsjahr des alten Vereins Fortuna Beggendorf)
Spielstätte: Langgasse

SV Beggendorf
s. SV Fortuna Beggendorf

DJK Treu-Deutsch Beggendorf
s. SV Fortuna Beggendorf

Viktoria Beggendorf
Gegründet 1925 von Mitgliedern von Fortuna Beggendorf
Aufgelöst 1929
Spielstätte: Langgasse



Berensberg (zu Kohlscheid gehörig)

DJK Berndt Berensberg
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1929-32



Berger Preuß
s. Nothberg



Bergrath (zu Eschweiler gehörig)

Falke Bergrath
Gegründet 1924 als DJK SV Falkenlust Bergrath
1934 als DJK-Verein verboten, 1951 als DJK SV Falke Bergrath wiedergegründet
1983 DJK-Austritt und Umbenennung in SV Falke Bergrath
Spielstätten: Am Stadtwald (1924-27), Dinaswerke (1932-34), Hastenrather Weg (1951-74), Maarfeld (ab 1974)

DJK SV Falkenlust Bergrath
s. Falke Bergrath

FC Bergrath
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1913-14



Bettendorf (1972 nach Alsdorf eingemeindet)

SC Bettendorf
Gegründet 1983
Ab 1988 kein Ligabetrieb mehr, aufgelöst ?

DJK Viktoria Bettendorf
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-27



Bildchen (1922 nach Aachen eingemeindet)

SV Bildchen
Gegründet 1970
Teilnahme am Ligabetrieb 1975-89
Fußballabteilung aufgelöst
Spielstätte: Sportplatz Bildchen



Bohl (1932 nach Eschweiler eingemeindet)

SC Bohl
Gegründet 1912 ? (nach anderer Quelle 1911)
Gelegentlich auch als FC Bohl (erwähnt ca. 1935) und "V. Bohl" (erwähnt 1920) bezeichnet
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1938, aufgelöst ?



Brand (1972 nach Aachen eingemeindet)

Borussia Brand
Gegründet 1908 als Urania Brand
1909 Umbenennung in Borussia Brand
Spielstätten: Stickelmann’s Wiese, Brander Wald (1920-26), Karl-Kuck-Straße (ehemals Ellerstraße) (1926-2017), Rombachstraße (ab 2017)

Germania Brand
s. Germania Freund

DJK Rasensport Brand
Gegründet 1904 als Marianische Jünglingskongregation
1920 Umbenennung in DJK Rasensport Brand und Beginn des regelmäßigen Fußballbetriebs
1934-44 als DJK-Verein zwischenzeitlich verboten
Spielstätten: Stickelmann's Wiese (1918-20), Brander Wald (1920-50), Nordstraße (1950-67), Branderfeld (ab 1967)

Urania Brand
s. Borussia Brand



Breinig (1972 nach Stolberg eingemeindet)

DJK Bergwacht Breinig
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1931
1934 als DJK-Verein verboten

SV Breinig
Gegründet 1910 als FC Victoria Breinig
1919 Umbenennung in SV Breinig
Spielstätten: Lehmkull (ab 1910), Am Zirkus (ab 1919), Schützheide (1925-40), Auf dem Lüres (ab 1945), Schützheide

FC Victoria Breinig
s. SV Breinig



Breinigerberg (zu Breinig gehörig)

FC Breinigerberg
Gegründet 1966
Mannschaft zur Winterpause 2019/20 zurückgezogen
Spielstätten: Sandschött (1966-73), Rüsterweg (ab 1973)



Broicher Siedlung (1972 nach Alsdorf eingemeindet)

Grün-Weiß Broicher Siedlung
1949 gegründet als Grün-Weiß Weiden
1956 Umbenennung in Grün-Weiß Broichweiden
1965 ? Umbenennung in Grün-Weiß Broicher Siedlung
Spielstätte: Osterfeldstraße



Broichweiden (1972 nach Würselen eingemeindet)

Grün-Weiß Broichweiden
s. Broicher Siedlung

Kriegsspielgemeinschaft Broichweiden
Gegründet 1943
Aufgelöst 1944
Spielgemeinschaft aus vermutlich Teutonia Broichweiden und ???

Teutonia Broichweiden
s. Teutonia Weiden



Büsbach (1935 nach Stolberg eingemeindet)

Adler Büsbach
Gegründet 1911
1920 Anschluss von FC Viktoria Büsbach und FC Recordia Büsbach
1939-46 zwischenzeitliche Fusion mit dem Stolberger SV zur SG Stolberg
Spielstätten: Ziegelei Stolberger Straße (1911), Auf der Liester (1911), In der Dell (1911-12), Kranensterz (1912-13), In der Dell (1913-28), Kranensterz (ab 1928)

FC Concordia Büsbach
Aufgelöst ca. 1914

Eintracht Büsbach
Gegründet 1932
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1937, aufgelöst ?

FC Recordia Büsbach
1920 an Adler Büsbach angeschlossen

FC Viktoria Büsbach
1920 an Adler Büsbach angeschlossen



Burtscheid (1897 nach Aachen eingemeindet)

SV Blau-Weiß Aachen-Burtscheid
Gegründet 1946
1959 Entstehung der Fußballabteilung aus Abspaltung der Fußballabteilung des SV Helios Aachen
2014 Fusion mit Jugend-SC Aachen zum JSC Blau-Weiß Aachen
Spielstätte: Ludwig-Kuhnen-Stadion

St. Michael Aachen-Burtscheid
s. DJK Burtscheider Turn- und Ballspielvereinigung

Viktoria 1905 Aachen-Burtscheid
1907 mit FC Aachen 1904 zum FC Viktoria 1904 Aachen-Burtscheid fusioniert
Spielstätte: Viktoria-Platz Siegel

FC Viktoria 1904 Aachen-Burtscheid
1907 aus Fusion von FC Aachen 1904 und Viktoria 1905 Aachen-Burtscheid entstanden
Aufgelöst ?
Spielstätten: Viktoria-Platz Siegel (1907-08), Platz am Forsthaus Siegel (ab 1908)

Burtscheider FC / Burtscheider FC Destan
Gegründet 1977 als Burtscheider FC
2013 Umbenennung in Burtscheider FC Destan
Aufgelöst 2015
Spielstätte: Diemstraße

Burtscheider Turnerbund (später "BTB")
Gegründet 1908 als Turnverein aus der Turnbewegung der Pfarre St. Johann-Baptist
Ca. 1919-2004 als DJK Turnerbund Aachen-Burtscheid
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-33
1934-44 Fußballbetrieb als DJK-Verein verboten
Erwähnung von Wettspielen 1946
Fußballabteilung aufgelöst
Spielstätte: Gut Neuenhof

DJK Burtscheider Turn- und Ballspielvereinigung
Sportabteilung des Jungmännervereins St. Michael
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-34
1934 als DJK-Verein verboten
Spielstätte: Gut Neuenhof

Burtscheider TV
Gegründet 1873
1934 Gründung der Fußballabteilung möglicherweise von Mitgliedern der verbotenen DJK Turnerbund Aachen-Burtscheid und/oder DJK Burtscheider Turn- und Ballspielvereinigung
1946-48 zwischenzeitliche Fusion mit dem VfL 05 Aachen
Spielstätte: Platz am Forsthaus Siegel

Burtscheider TV / VfL 05 Aachen ("BTV/05")
Gegründet 1946 zunächst als Spielgemeinschaft, einige Monate später aus Fusion von Burtscheider TV und VfL 05 Aachen
Lösung der Fusion mit Fortbestand der beiden einzelnen Vereine 1948
Spielstätte: Steinebrück



Busch (zu Alsdorf gehörig)

DJK Grenzwacht Alsdorf-Busch
s. Alsdorf



Dedenborn (1972 nach Simmerath eingemeindet)

DJK Dedenborn
Gegründet 1947
Ab 2001 kein Fußballbetrieb
Aufgelöst
Spielstätte: Rurweg



Donnerberg (1935 nach Stolberg eingemeindet)

FSV Columbia Donnerberg
2015 aus Fusion von TSV Donnerberg und Columbia Stolberg entstanden
Spielstätte: Birkengangstraße

DJK Donar Donnerberg
1926 – ca. 1931 zwischenzeitlicher Zusammenschluß mit dem TSV Donnerberg
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1927-31

TSV Donnerberg
Gegründet 1898 als Turnverein
1926 – ca. 1931 zwischenzeitlicher Zusammenschluß mit der DJK Donar Donnerberg
1931-51 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1951 als FC Donnerberg, ab 1957 als TSV Donnerberg
2015 mit Columbia Stolberg zum FSV Columbia Donnerberg fusioniert
Spielstätte: Birkengangstraße



Dorff (1935 nach Stolberg eingemeindet)

DJK Nibelungen Dorff
s. DJK Sportfreunde Dorff

DJK Sportfreunde Dorff
Gegründet 1920 aus dem Katholischen Jünglingsverein als DJK Nibelungen Dorff
1934 als DJK-Verein verboten, 1974 als DJK Sportfreunde Dorff wiedergegründet
Spielstätten: Krauthausener Heide, Am Dorfweiher



Dürwiß (1972 nach Eschweiler eingemeindet)

Germania Dürwiß
Gegründet 1907
2020 mit dem SCB Laurenzberg und Fortuna Weisweiler zum FC Eschweiler 2020 fusioniert
Spielstätten: Hainbuchenweg, Sportpark am See



Duffesheide (1972 nach Alsdorf eingemeindet)

SG Duffesheide
Gegründet 1955
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1971
2016 mit Rot-Weiß Alsdorf und der SSG Zopp zum VfB Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Genuitstraße



Eicherscheid (1972 nach Simmerath eingemeindet)

DJK Eicherscheid
Erwähnung von Wettspielen ca. 1933

Eintracht Eicherscheid
Gegründet 1922
Aufgelöst

Germania Eicherscheid
Gegründet 1927
Spielstätte: Bachstraße

Neutralia Eicherscheid
Gegründet 1919
Aufgelöst



Eilendorf (1972 nach Aachen eingemeindet)

DJK Arminia Eilendorf
Gegründet 1919
1934 als DJK-Verein verboten, 1947 wiedergegründet
Spielstätten: Platz an der Straßenbahnhaltestelle Karlstraße (ab 1919), Deltourserb, Kaubenden (bis 1924), Heckstraße (1924-27), An der Linde (ab 1927)

SV Eilendorf
Gegründet 1914 als SV Eilendorf
1945 mit dem VfR Eilendorf zum TSV Eilendorf fusioniert
1953 umbenannt in SV Eilendorf
Spielstätten: An der Linde (bis 1927), Sportplatz an der Turnhalle (ab 1927), Rathausstraße (bis 1944), An der Linde (1945), Halfenstraße (ehemals Rathausstraße) (ab 1946)

TSV Eilendorf
s. SV Eilendorf

VfR Eilendorf
Gegründet 1935 von Mitgliedern der verbotenen DJK Arminia Eilendorf
1945 mit dem SV Eilendorf zum TSV Eilendorf fusioniert
Spielstätte: An der Linde



Einruhr-Erkensruhr (1972 nach Simmerath eingemeindet)

SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr
Gegründet 1966
Jugendabteilung 2012 mit TSV Kesternich, Roland Rollesbroich, Rurberger SV, Komet Steckenborn und Herta Strauch zum SV Nordeifel zusammengeschlossen (weiterhin eigener Seniorenspielbetrieb)
Spielstätte: Sportplatz Erkensruhr



Stadt Eschweiler

DJK Altitudo Eschweiler
s. Röhe

Blau-Weiß Eschweiler
1935 aus Fusion vom VfB Stich und Turnerbund Röthgen-Nord entstanden
Auch als Blau-Weiß Stich und Blau-Weiß Röthgen-Nord erwähnt
1938 mit der SpVgg Grün-Weiß Eschweiler zur SG Grün-Weiß Eschweiler fusioniert

FC Borussia Eschweiler
Gegründet 1910
1918 mit dem FC Preußen Eschweiler zum VfR Eschweiler fusioniert

Eschweiler BV
1906 aus Fusion von FC Hohenzollern Eschweiler und India Eschweiler entstanden
1939 mit Grün-Weiß Eschweiler zur Eschweiler SG fusioniert

Eisenbahner-SV Eschweiler
Gegründet 1931 als Reichsbahn-SV Eschweiler
1939-40 in zwischenzeitlicher Vereinigung mit Rhenania Eschweiler
Von 1943-53 kein Ligabetrieb
Teilnahme am Ligabetrieb als Eisenbahner-SV Eschweiler 1953-54, danach aufgelöst ?

FC Eschweiler 2020
Gegründet 2020 aus Fusion von Germania Dürwiß, SCB Laurenzberg und Fortuna Weisweiler
Spielstätte: Sportpark am See

Fortuna Eschweiler
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1913-14

FV Eschweiler
Gegründet 1929 als SuS Reserve Eschweiler (benannt nach der Grube „Reserve“, gemeint ist keine Reservemannschaft)
1948 Umbenennung in FV Eschweiler
Spielstätten: Am Wetterschacht (1929-49), Patternhof (ab 1949), Eschweiler-Ost

SG Grün-Weiß Eschweiler
1938 aus Fusion von SpVgg Grün-Weiß Eschweiler und Blau-Weiß Eschweiler entstanden
1939 mit BV Eschweiler zur Eschweiler SG fusioniert
Spielstätte: Talstraße

SpVgg Grün-Weiß Eschweiler
1927 aus Fusion von VfR Eschweiler und Sportfreunde Schwarz-Weiß Eschweiler entstanden
1938 mit Blau-Weiß Eschweiler zur SG Grün-Weiß Eschweiler fusioniert
Spielstätte: Talstraße

DJK Hohensteiner Eschweiler
Auch als DJK Hohenstein Eschweiler bezeichnet
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1927
1934 als DJK-Verein verboten

FC Hohenzollern Eschweiler
Gegründet 1906
1906 mit India Eschweiler zum Eschweiler BV fusioniert

India Eschweiler
Gegründet 1906
1906 mit dem FC Hohenzollern Eschweiler zum Eschweiler BV fusioniert

Kickers Eschweiler
Gegründet 1976
Ab 1997 keine Teilnahme am Ligabetrieb, aufgelöst ?
Spielstätte: Erfstraße (ab 1978)

Militär-SV Eschweiler
Für Teilnahme am (abgesagten) Ligabetrieb 1939-40 gemeldet, aufgelöst

FC Preußen Eschweiler
Überlieferte Ligateilnahme ab 1913
1918 mit Borussia Eschweiler zum VfR Eschweiler fusioniert

Reichsbahn Eschweiler
s. Eisenbahner-SV Eschweiler

Reserve Eschweiler
s. FV Eschweiler

Rhenania Eschweiler / Rhenania Pumpe
Gegründet 1913
Zwischenzeitlich als Rhenania Pumpe bezeichnet (erwähnt 1919-23)
1939-40 in zwischenzeitlicher Vereinigung mit dem Reichsbahn-SV Eschweiler
Spielstätten: Aue, Waldstadion

Schwarz-Weiß Eschweiler
Teilnahme am Ligabetrieb 1954-55

Sportfreunde Schwarz-Weiß Eschweiler
1927 mit dem VfR Eschweiler zu Grün-Weiß Eschweiler fusioniert

Eschweiler SG
Entstand 1939 aus Fusion von Eschweiler BV und Grün-Weiß Eschweiler
Gesamtverein ca. 2002 aufgelöst mit Weiterführung der Fußballabteilung als Eschweiler SG Fußball
Aufgelöst 2017
Spielstätten: Talstraße, Patternhof

Eschweiler Turnverein
Gegründet 1867 als Turnverein
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-21
Erwähnung von Wettspielen bis 1924
Fußballabteilung aufgelöst
Spielstätte: Talstraße

VfB Eschweiler-Stich
s. Stich

VfL Eschweiler
Gegründet 1923
Aufgelöst ?
Spielstätte: Talstraße

VfR Eschweiler
1918 aus Fusion von FC Borussia Eschweiler und FC Preußen Eschweiler entstanden
1927 mit den Sportfreunden Schwarz-Weiß Eschweiler zu Grün-Weiß Eschweiler fusioniert

FC Viktoria Eschweiler
In Grün-Weiß Eschweiler aufgegangen

Wacker Eschweiler
Gegründet 1922 als DJK Wacker Eschweiler
1934 als DJK-Verein verboten, ca. 1946 als SV Wacker Eschweiler wiedergegründet
Ab 1970 keine Teilnahme am Spielbetrieb, aufgelöst ?

Reichsbahn / Rhenania Eschweiler
Zwischenzeitliche Vereinigung von Rhenania und Reichsbahn-SV Eschweiler
Gegründet 1939
Aufgelöst ca. 1940


Euchen (zu Broichweiden gehörig)

DJK Armada Euchen-Würselen
2006 aus Fusion von FSG Euchen und DJK Armada Würselen entstanden
Fußballabteilung 2018 mit Rhenania Würselen fusioniert
Spielstätte: Am Berg

FC Euchen
Teilnahme am Ligabetrieb 1948-55

FSG Euchen
Gegründet 1966
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1984
2006 mit DJK Armada Würselen zur DJK Armada Euchen-Würselen fusioniert
Spielstätte: Am Berg

DJK Wacker Euchen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1927-29



Floverich (1972 nach Baesweiler eingemeindet)

SV Concordia Floverich
Gegründet 1909
Aufgelöst 1932
Spielstätte: Dohlen’sche Wiese

SV 09 Loverich-Floverich
s. Loverich



Forst (1906 nach Aachen eingemeindet)

DJK Forster Linde
Gegründet 1920 aus dem Katholischen Jünglings- und Männerverein St. Katharina Aachen-Forst
Überlieferte Ligateilnahme bis 1932
1934 als DJK-Verein verboten, 1956 ohne Fußballabteilung wiedergründet
Spielstätten: Brander Heide (ab 1920), Freunder Weg (ab 1922)

FV Germania Forst
Gegründet 1908
Aufgelöst vor 1919

FC Preußen Forst
Erwähnung von Wettspielen 1910-11
Aufgelöst vor 1919

TSV Forst
Gegründet 1971
Aufgelöst 1974

VfR Forst
Gegründet 1919
Spielstätten: Sportplatz Schönthal, Schlackenberg (bis 1969), Sonnenscheinstraße (ab 1969)



Frankenberg (zu Aachen gehörig)

DJK Frankenberg
Gegründet 1912 aus dem Jünglingsverein Herz Jesu Aachen
Gründung der Fußballabteilung ca. 1920
1934 als DJK-Verein verboten, 1948 wiedergründet
Fußballabteilung 1954 aufgelöst



Freund (zu Brand gehörig)

Germania Freund
Gegründet 1919
Zwischenzeitlich auch Germania Brand genannt (erwähnt 1924) ?
Spielstätten: Eilendorfer Straße, Brander Wald



Friesenrath (zu Walheim gehörig)

FC Inde Hahn-Friesenrath
s. Hahn



Gouley (zu Würselen gehörig)

Blau-Weiß Gouley
s. Gouley Würselen



Gressenich (1972 nach Stolberg eingemeindet)

SV Gressenich
Gegründet 1919
2009 mit Adler Werth zur SG Stolberg fusioniert
Spielstätte: Bovenheck

DJK Unitas Gressenich
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1931-33



Haaren (1972 nach Aachen eingemeindet)

DJK FV Haaren
1987 aus Fusion von FV Haaren und DJK Germania Haaren entstanden
Spielstätten: Haarberg (bis 2008), Stadion Nord (ab 2008)

FV Haaren 1912
1920 als SV Haaren 1912 aus Fusion von SV Haaren und FC Sparta Haaren entstanden
1921 Umbenennung in FV Haaren 1912
1987 mit DJK Germania Haaren zu DJK FV Haaren fusioniert
Spielstätten: Schulstraße, Haarberg

DJK Germania Haaren
Gegründet 1920
Bis 1934 meistens nur als DJK Haaren bezeichnet
1934-44 als DJK-Verein zwischenzeitlich verboten
1987 mit FV Haaren zu DJK FV Haaren fusioniert
Spielstätten: Ziegelei Koch (ab 1920), Südstraße, Platz am Bahnübergang an der Wurm

Hertha Haaren
Gegründet 1931
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1935, aufgelöst ?
Spielstätte: Hergelsmühle

FC Hohenzollern Haaren / SV Haaren
Gegründet 1912 als FC Hohenzollern Haaren
1918 Umbenennung in SV Haaren
1920 mit FC Sparta Haaren zum SV Haaren 1912 fusioniert

FC Sparta Haaren
Gegründet 1912
1920 mit SV Haaren zum SV Haaren 1912 fusioniert

SV Haaren
s. FC Hohenzollern Haaren

SV Haaren 1912
s. FV Haaren 1912

Haarener TV
Gegründet 1862 als Turnverein
Erwähnung von Wettspielen 1909



Hahn (zu Walheim gehörig)

DJK Borussia Hahn
s. FC Inde Hahn

FC Inde Hahn
Gegründet 1928 als DJK Borussia Hahn
Ende 1928 Umbenennung in DJK FC Inde Hahn
1934 als DJK-Verein verboten
Wiedergegründet 1946 als FC Inde Hahn-Friesenrath
1947 Umbenennung in FC Inde Hahn
Spielstätten: Katzenstein (1928-30), Am Knipp (1930-33), Katzenstein (1933-34), Ortsausgang Richtung Kitzenhaus, Pannekoog, Kitzenhausweg (ab 1954)



Hastenrath (1932 nach Eschweiler eingemeindet)

DJK Germania Hastenrath
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1928-30

FC Preußen Hastenrath
Gegründet 1912
2014 mit dem SV Nothberg zum SC Berger Preuß fusioniert
Spielstätte: Im Kuckuck



Hehlrath (1972 nach Eschweiler eingemeindet)

Sportfreunde Hehlrath
Gegründet 1919 als DJK Sportfreunde Hehlrath
1934 als DJK-Verein verboten, 1946 als Sportfreunde 1919 Hehlrath wiedergegründet
Spielstätte: Am Maxweiher

VfR Hehlrath
Gegründet ca. 1935 vermutlich von Mitgliedern der verbotenen DJK Sportfreunde Hehlrath
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1940, aufgelöst ?



Stadt Herzogenrath

Reichsbahn Herzogenrath
Erwähnung von Wettspielen 1936

SuS Herzogenrath
Gegründet 1919 als SV Herzogenrath
1924 Zusammenschluß mit der Sportgesellschaft Nordstern zum SuS Herzogenrath
Bis ca. 1927 auch als TuS Herzogenrath bezeichnet
Spielstätte: Waldstadion am Fuchsberg (ab 1926)

SV Herzogenrath
s. SuS Herzogenrath



Höfen (1972 nach Monschau eingemeindet)

DJK Höfen
Fußballabteilung gegründet ca. 1933 (auch 1936 genannt; unstimmig da reichsweites DJK-Verbot ab 1935)
Ca. 1934 Anschluss an den TV Höfen

TSV Höfen
s. TV Höfen

TV Höfen
Gegründet 1921 als Turnverein
Fußballabteilung ab 1931
Ca. 1934 Anschluss der DJK Höfen und zwischenzeitliche Umbenennung in TSV Höfen
1941-42 in Kriegsspielgemeinschaft mit Bergwacht Rohren
Ab 2016 in Spielgemeinschaft mit Bergwacht Rohren, ab 2019 zusätzlich mit dem SV Kalterherberg
Spielstätten: alter Platz Hauptstraße (1952-61), neuer Platz Hauptstraße (ab 1961)

Kriegsspielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren
Gegründet 1941
Aufgelöst 1941/42

Spielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren
Gegründet 2016
2019 Anschluss des SV Kalterherberg
Spielstätte: Hauptstraße
Spielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren / SV Kalterherberg
Gegründet 2019 durch Anschluss des SV Kalterherberg an die bestehende Spielgemeinschaft Höfen / Rohren
Spielstätte: Hauptstraße



Hoengen (zu Alsdorf gehörig; frühere Schreibweise "Höngen")

DJK Siegfried Höngen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-33
Aufgelöst ?

Hoengener SV
Gegründet 1916
Ca. 1937-41 zwischenzeitlich mit dem Höngener Turnclub 1893 zum TuS Höngen fusioniert
2002-03 in Spielgemeinschaft mit der DJK Jugendsport Begau
2013-15 zwischenzeitlich mit Hertha Mariadorf zu Union Mariadorf-Hoengen fusioniert
2016-19 in Spielgemeinschaft mit Hertha Mariadorf
Spielstätten: Rothe Gasse, Martin-Struff-Straße, Blumenrather Straße (2002-16), Am Klött (ab 2019)

TuS Höngen
s. SV Hoengen

Spielgemeinschaft Jugendsport Begau / SV Hoengen
s. Begau

Spielgemeinschaft Hertha Mariadorf / SV Hoengen
s. Mariadorf



Hörn (zu Aachen gehörig)

Sportfreunde Hörn
Gegründet 1948
Spielstätte: Ahornstraße



Hofstadt (zu Merkstein gehörig)

Blau-Gold Hofstadt
Teilnahme am Ligabetrieb 1934-37 vermutlich als Nachfolger der verbotenen DJK Overmaas Merkstein



Horbach (zu Richterich gehörig)

SV Horbach
Gegründet 1919
1928-29 in Spielgemeinschaft mit Rhenania Richterich
Bis ca. 1943 auch als Viktoria Horbach bezeichnet
Ab 2019 keine Teilnahme am Senioren-Ligabetrieb
Spielstätte: Oberdorfstraße

Viktoria Horbach
s. SV Horbach

Spielgemeinschaft SV Horbach / Rhenania Richterich
Gegründet 1928
Aufgelöst 1929
Spielstätte: Horbach



Huppenbroich (zu Simmerath gehörig)

Viktoria Huppenbroich
Gegründet 1923
2009-15 in Spielgemeinschaft mit Hansa Simmerath
Spielstätte: Viktoriastraße

Spielgemeinschaft Hansa Simmerath / Viktoria Huppenbroich
s. Simmerath



Imgenbroich (1972 nach Monschau eingemeindet)

FC Imgenbroich
Gegründet 1921
1933 kurzzeitige Umbenennung in DJK Weststurm Imgenbroich
Ab 2003 in Spielgemeinschaft mit TuRa Monschau
Ab 2019 Juniorenmannschaften in Spielgemeinschaft mit TuRa Monschau als JFV Monschau
Spielstätten: In der Kuhl (1921), Zum Hargard (ab 1921), An der Volkßchule, Hengstbrüchelchen, Zum Hargard, Auf der Rahm (1968-2003)

DJK Weststurm Imgenbroich
s. FC Imgenbroich

Spielgemeinschaft TuRa Monschau / FC Imgenbroich
s. Monschau



Kalterherberg (1972 nach Monschau eingemeindet)

SV Kalterherberg
Gegründet 1923 als SV Kalterherberg
1957 Umbenennung in SV Kalterherberg
Ab 2019 in Spielgemeinschaft mit dem TV Höfen und Bergwacht Rohren
Spielstätten: Ungermannsche Hof (ab 1923), Auf der Höhe (bis 2019)

TuS Kalterherberg
s. SV Kalterherberg

Spielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren / SV Kalterherberg
s. Höfen



Kellersberg (1932 nach Alsdorf eingemeindet)

DJK Rheinwacht Kellersberg
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1930-33

SC Kellersberg
Gegründet 1958 als Abspaltung von Viktoria Alsdorf
2019 Übertritt der Jugendabteilung in den 1. JFC Alsdorf
Spielstätten: Ofden (1958-63), Broicher Straße / Husemannstraße (1963-2019), Am Energeticon (ab 2019)

Viktoria Kellersberg
Gegründet 1916
1949 mit dem Alsdorfer SV zu Viktoria Alsdorf fusioniert



Kesternich (1972 nach Simmerath eingemeindet)

TSV Kesternich
Gegründet 1947 als TSV Germania Kesternich
Ab 2010 in Spielgemeinschaft mit dem Rurberger SV, 2013-16 zusätzlich mit Roland Rollesbroich
Jugendabteilung 2012 mit SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, Roland Rollesbroich, Rurberger SV, Komet Steckenborn und Herta Strauch zum SV Nordeifel zusammengeschlossen
Ab 2016 keine eigene Mannschaft, Beteiligung am Seniorenspielbetrieb des SV Nordeifel
Spielstätten: Rüstenstraße (1947-49), Witzerkuhl (ab 1949), Straucher Straße

Spielgemeinschaft TSV Kesternich / Rurberger SV
Gegründet 2010
2013 Anschluss von Roland Rollesbroich
Spielstätte: Straucher Straße

Spielgemeinschaft TSV Kesternich / Rurberger SV / Roland Rollesbroich
Gegründet 2013
Aufgelöst 2016
Spielstätte: Straucher Straße



Kinzweiler (1972 nach Eschweiler eingemeindet)

Viktoria Kinzweiler
Gegründet 1912
1936-50 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Ab 1951 keine Teilnahme am Ligabetrieb; aufgelöst ?



Kohlberg (zu Straß gehörig)

SpVgg Straß-Kohlberg
s. Straß



Kohlbusch (zu Münsterbusch gehörig)

VfJ Kohlbusch
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1929-30



Kohlscheid (1972 nach Herzogenrath eingemeindet)

Kohlscheider BC
Gegründet 1913
1922 Anschluss des Kohlscheider SV Union und des FC Westfalia Kohlscheid
Spielstätten: Langenberg, Stadion Oststraße

DJK Elmar Kohlscheid
Gegründet 1909
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1929-33
1934 als DJK-Verein verboten, 1952 ohne Fußballabteilung wiedergegründet

Schwarz-Weiß Kohlscheid
s. Westfalia Kohlscheid

Schwarz-Weiß Kohlscheid-Bank
1941 als zwischenzeitliche Vereinigung aus Schwarz-Weiß Kohlscheid und Viktoria Bank entstanden
1941/42 aufgelöst, nach dem Krieg Weiterbestand von Viktoria Bank

SV Kohlscheid
Gegründet 1927
Spielstätten: Forensberg, Casinostraße

Kohlscheider SV Union
Gegründet 1919
1922 Anschluss an den Kohlscheider BC

FC Westfalia Kohlscheid
1922 Anschluss an den Kohlscheider BC

Westfalia Kohlscheid / Schwarz-Weiß Kohlscheid
Teilnahme am Ligabetrieb 1933-41
Bis 1938 als Westfalia Kohlscheid, danach Schwarz-Weiß Kohlscheid
1941 zwischenzeitliche Vereinigung mit Viktoria Bank, danach erloschen



Konzen (1972 nach Monschau eingemeindet)

TV Konzen
Gegründet 1922
Spielstätten: Heerstraße (bis 2006), Sportpark am Windrad (ab 2006)



Kornelimünster (1972 nach Aachen eingemeindet, frühere Schreibweise "Cornelimünster")

Eintracht Kornelimünster
Gegründet 1920 aus dem Katholischen Jünglingsverein Kornelimünster
1925 DJK-Beitritt und Umbenennung in DJK Eintracht Kornelimünster
Nach DJK-Verbot 1934 Fortführung des Spielbetriebs als FC Eintracht Kornelimünster
Spielstätten: An der Klause (bis 1974), Inda-Gymnasium (ab 1974)

SpV Cornelimünster
Erwähnung von Wettspielen 1910



Lammersdorf (1972 nach Simmerath eingemeindet)

TuS Lammersdorf
Gegründet 1926
1940-41 in Kriegsspielgemeinschaft mit Roland Rollesbroich
Spielstätte: Schießgasse

Kriegsspielgemeinschaft Roland Rollesbroich / TuS Lammersdorf
s. Rollesbroich



Langweiler (seit 1969 zu Aldenhoven-Niedermerz gehörig; 1970 für Tagebau aufgegeben)

FC Viktoria Langweiler
Zwischenzeitlich auch als SV Langweiler bezeichnet (erwähnt 1939)
Teilnahme am Ligabetrieb 1932-53



Laurensberg (1972 nach Aachen eingemeindet)

Preußen Laurensberg
Gegründet 1912
Aufgelöst 1914
Spielstätte: Haus Linde

VfJ Laurensberg
Gegründet 1919
Spielstätten: Vetschauer Straße, Orsbacher Straße, Haus Linde, Schurzelter Straße, Weyenberg (ab 1926), Schlottfelder Straße, Sportplatz Wildbach, Schloß-Rahe-Straße (1945-46), Schlottfelder Straße (1946-48), Reichsbahnstadion Süsterfeld (1949-52), Rathausstraße (1952-63), Brunnenstraße (1963-65), Rathausstraße (1965-2018), Schulzentrum Hander Weg (ab 2018)



Laurenzberg (1972 nach Eschweiler eingemeindet; ca. 1973 für den Tagebau aufgegeben)

SC Bewegung Laurenzberg
Gegründet 1932
Ca. 1970 wegen Aufgabe des Ortes Laurenzberg Umzug des Vereins nach Dürwiß
2020 mit Germania Dürwiß und Fortuna Weisweiler zum FC Eschweiler 2020 fusioniert
Spielstätten: Laurenzberg (bis ca. 1970), Sebastianusstraße (ab ca. 1970), Sportpark am See



Lichtenbusch (1922 nach Aachen eingemeindet)

Grün-Weiß Lichtenbusch
Gegründet 1949
Spielstätte: Monschauer Straße (ab 1957)



Linden-Neusen (zu Broichweiden gehörig)

Normannia Linden-Neusen
Erwähnung von Wettspielen 1908
Spielstätte: Broicherweiher

DJK Preußen Linden-Neusen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1927-30

VfR Linden-Neusen
Gegründet 1947
Spielstätten: Blumenrather Feld (1948-54), Lindener Straße (ab 1954)



Lintert (zu Brand gehörig)

VfJ Blau-Weiß Lintert
Gegründet 1931
1933 aufgelöst / möglicherweise im Kraftfahrer-SV Aachen aufgegangen
Spielstätte: Sportplatz Neuhaus



Loverich-Floverich (jeweils 1972 nach Baesweiler eingemeindet)

Concordia Floverich
s. Floverich

? Loverich (Vereinsname unklar)
Gegründet 1911
Aufgelöst 1921

SV 09 Loverich-Floverich
Gegründet 1945 (mit Gründungsjahr des alten Vereins Concordia Floverich)
Ab 2014 kein Seniorenspielbetrieb mehr
Spielstätte: Josefstraße (ab 1989)



Lürken (zu Eschweiler gehörig; 1963 für den Tagebau aufgegeben)

Schwarz-Weiß Lürken
Teilnahme am Ligabetrieb 1932-37



Mariadorf (zu Hoengen gehörig)

Alemannia Mariadorf
Gegründet 1916
1929 Anschluss des SV Glückauf Mariadorf
Spielstätten: Begauer Heide (1916-17), Am Ledigenheim (1917-25), Blumenrather Straße (1925 – ca. 1929), An der Grube Maria I (ab ca. 1929) ?, Am Südpark

SV Glückauf Mariadorf
Ca. 1925 zwischenzeitliche Fusion mit Eintracht Warden
1929 Anschluss an Alemannia Mariadorf
Spielstätte: An der Grube Maria I

Hertha Mariadorf
Gegründet 1932
1939-51 keine Teilnahme am Ligabetrieb
2013-15 zwischenzeitlich mit dem Hoengener SV zu Union Mariadorf-Hoengen fusioniert
2016-19 in Spielgemeinschaft mit dem Hoengener SV
Ab 2019 kein Spielbetrieb mehr
Spielstätte: Blumenrather Straße (bis 2016)

DJK Jugendsport Mariadorf
1945-46 Erwähnung von Wettspielen als Jugendsport Alsdorf
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1950
1961 mit der DJK SC Begau zur DJK Jugendsport Begau fusioniert

DJK Roland Mariadorf
Überwiegend Handballbetrieb
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-27, Auflösung der Fußballabteilung
Kurzzeitige Wiedergründung der Fußballabteilung 1930
Aufgelöst ?

Sportfreunde Mariadorf
Teilnahme am Ligabetrieb 1928-29
Erneute Teilnahme am Ligabetrieb 1949-51
Aufgelöst / in Hertha Mariadorf übergegangen ?

FC Union Mariadorf
Gegründet 1915
Aufgelöst 1915/16

Union Mariadorf-Hoengen
2013 als zwischenzeitliche Fusion von Hertha Mariadorf und dem Hoengener SV entstanden
Aufgelöst 2015
Spielstätte: Blumenrather Straße

Spielgemeinschaft Hertha Mariadorf / SV Hoengen
Gegründet 2016
Aufgelöst 2019, danach eigenständiger Spielbetrieb des Hoengener SV
Spielstätten: Blumenrather Straße (2016-17), Am Klött (2017-19)



Mausbach (1972 nach Stolberg eingemeindet)

DJK Constantia Mausbach
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1927
1934 als DJK-Verein verboten

Grün-Weiß Mausbach
Gegründet 1927
2018 an den VfL Vichttal angeschlossen
Spielstätte: Am Wolfeter



Merkstein (1972 nach Herzogenrath eingemeindet)

DJK Aufwärts Merkstein
Auch als DJK Aufwärts Streiffeld bezeichnet
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1928-29

Concordia Merkstein
Gegründet 1927
Spielstätte: An der Waidmühl

FC Emir Sultan Spor (Merkstein)
Gegründet 1996
Spielstätte: Comeniusstraße

DJK Overmaas Merkstein
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1933
1934 als DJK-Verein verboten und vermutlich in Blau-Gold Hofstadt übergegangen

SV Streiffeld Merkstein
Gegründet 1919
bis ca. 1945 meistens als SV Streiffeld bezeichnet, später als SVS Merkstein
1973-77 zwischenzeitliche Fusion mit der DJK Jung Siegfried Herzogenrath
Spielstätten: Am Wasserturm, Stadion Merkstein

Union Merkstein
s. Ritzerfeld



Gemeinde Monschau

TuRa Monschau
Gegründet 1904
Ab 2003 in Spielgemeinschaft mit dem FC Imgenbroich
Ab 2019 Juniorenmannschaften in Spielgemeinschaft mit dem FC Imgenbroich als JFV Monschau
Spielstätte: Flora

Spielgemeinschaft TuRa Monschau / FC Imgenbroich
Gegründet 2003
Spielstätte: Auf der Rahm



Morsbach (zu Würselen gehörig)

DJK Arminia Morsbach
s. Würselen

Sparta Morsbach
s. Würselen



Mühle (zu Stolberg gehörig)

DJK Roland Stolberg-Mühle
s. Stolberg



Münsterbusch (1935 nach Stolberg eingemeindet)

DJK Bleibtreu Stolberg-Münsterbusch
Gegründet 1908
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-31
1934-44 als DJK-Verein verboten, ohne Fußballabteilung wiedergegründet

SC Münsterbusch
Gegründet 1923
2013 mit dem FC Stolberg 10 zum FC Stolberg 10/23 fusioniert
Spielstätte: Glashütter Weiher

? Münsterbusch (Vereinsname unklar)
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-21



Mützenich (1972 nach Monschau eingemeindet)

TuS Mützenich
Gegründet 1921
Ca. 1938-48 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Im Zäunchen



Neuweiler (zu Alsdorf gehörig)

Schwarz-Weiß Neuweiler
Teilnahme am Ligabetrieb 1931-33
1933 mit der DJK Concordia Oidtweiler zu Schwarz-Weiß Oidtweiler-Neuweiler fusioniert

Schwarz-Weiß Neuweiler
Gegründet 1961
Aufgelöst 1998
Spielstätte: Wagnerstraße

Schwarz-Weiß Oidtweiler-Neuweiler
s. Oidtweiler



Niederbardenberg (1972 nach Herzogenrath eingemeindet)

Accordia Niederbardenberg
Gegründet 1919
1936-59 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Ab 2019 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Zum Hagelkreuz



Nirm (ab 1900 zu Eilendorf gehörig)

SC Nirm
Gegründet 1928
Spielstätten: Scheidmühle (1928 - ca. 1981), Halfenstraße, An der Linde, Heider-Hof-Weg, Sportplatz Bildchen, Scheidmühle (ab 1991)


Nordeifel (vom Verein gewählte Bezeichnung für die Region um Simmerath)

SV Nordeifel
2012 als Zusammenschluss der Jugendabteilungen von SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, TSV Kesternich, Roland Rollesbroich, Rurberger SV, Komet Steckenborn und Hertha Strauch gegründet
Ab 2016 auch Seniorenspielbetrieb
Spielstätte: Rolandstraße



Nothberg (1932 nach Eschweiler eingemeindet)

SC Berger Preuß
2014 aus Fusion vom SV Nothberg und Preußen Hastenrath entstanden
Spielstätte: Im Kuckuck

DJK Bergfried Nothberg
Überwiegend Handballbetrieb
Überlieferte Teilnahme am Fußball-Ligabetrieb 1929-31

SV Nothberg
Gegründet 1912
2014 mit Preußen Hastenrath zum SC Berger Preuß fusioniert
Spielstätte: Knippmühle



Nütheim / Schleckheim (ab 1804 zu Walheim gehörig)

DJK SG Nütheim/Schleckheim
Geründet 1956
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1958
Spielstätte: Nerscheider Weg

Adler Schleckheim-Nütheim
Teilnahme am Ligabetrieb 1929-32



Ofden (zu Alsdorf gehörig)

Glück-Auf Ofden
Gegründet 1955
Spielstätte: Schleibacher Weg



Oidtweiler (zu Baesweiler gehörig)

Borussia Oidtweiler
Gegründet 1908
1922 Anschluss an den SV 09 Baesweiler
Spielstätten: Im Blumenfeldchen, Kuhwiese, Kleiner Bend, Alsdorfer Straße, Enges Gäßchen

FC Concordia Oidtweiler
1924 unter dem Namen DJK Concordia Oidtweiler als Abspaltung von der SV 09 Baesweiler-Oidtweiler entstanden (mit Gründungsjahr des alten Vereins Borussia Oidtweiler)
1933 mit Schwarz-Weiß Neuweiler zu Schwarz-Weiß Oidtweiler-Neuweiler fusioniert
Ca. 1946 als FC Concordia Oidtweiler wiedergegründet
1946 mehrfache Erwähnung von Wettspielen eines "SV Oidtweiler", vermutlich Concordia
1982-83 zwischenzeitliche Umbenennung in Concordia Oidtweiler-Bettendorf
Spielstätte: Bahnhofstraße (ab 1956)

Schwarz-Weiß Oidtweiler-Neuweiler
1933 als Fusion von Schwarz-Weiß Neuweiler und DJK Concordia Oidtweiler entstanden
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1935, aufgelöst



Orsbach (ab 1816 zu Laurensberg gehörig)

Germania Orsbach
Gegründet möglicherweise als Nachfolger der aufgelösten DJK Rasenspiele Orsbach
Teilnahme am Ligabetrieb 1934

OSV Orsbach
Gegründet 1952
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1958
Ab 2017 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Bungartsweg

DJK Rasenspiele Orsbach
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1932-33
1933 aufgelöst



Pannesheide (zu Kohlscheid gehörig)

Grenzwacht Pannesheide
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1930
Bis 1931 als DJK Grenzwacht Pannesheide, neugegründet 1933 als VSP Grenzwacht Pannesheide
1944-69 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Forensberger Straße



Pley (zu Würselen gehörig)

BSG Pley
s. SG Pley

SG Pley
Gegründet 1959 als SV Pley
1969 Umbenennung in BSG Pley
1974 Umbenennung in SG Pley
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1977
Spielstätte: Zechenstraße

SV Pley
s. SG Pley



Puffendorf (1972 nach Baesweiler eingemeindet)

VfR Puffendorf
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1948-50



Pumpe (zu Eschweiler gehörig)

Rhenania Pumpe
s.
Eschweiler

VfB Pumpe-Stich
s. Stich



Richterich (1972 nach Aachen eingemeindet)

Preußen Richterich
Erwähnung von Wettspielen 1909

Rhenania Richterich
Gegründet 1919
1928-29 in Spielgemeinschaft mit dem SV Horbach
Spielstätten: Kuhdriesch (ab 1919), Schönauer Benden, Horbacher Feld, Banker Feld, Im Bruch, Am Hirsch (ca. 1928 - 1944), Küppershof (1946 – ca. 1947), Am Hirsch (ca. 1947 - 1971), Kaletzbenden (ab 1971)

DJK Westmark Richterich
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1927
1934 als DJK-Verein verboten, 1950 ohne Fußballabteilung wiedergegründet
Aufgelöst
Spielstätte: Am Hirsch

Spielgemeinschaft SV Horbach / Rhenania Richterich
s. Horbach



Ritzerfeld (zu Merkstein gehörig)

Union Ritzerfeld
Gegründet 1911
1951-54 auch Union Merkstein genannt
Spielstätte: Marie-Juchacz-Straße



Röhe (zu Eschweiler gehörig)

DJK Altitudo Röhe
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1928
Zwischenzeitlich auch als DJK Altitudo Eschweiler bezeichnet
1934 als DJK-Verein verboten

Sportfreunde Röhe
Gegründet 1945
Ab 1988 keine Teilnahme am Ligabetrieb, aufgelöst ?
Spielstätten: Auf dem Ellerberg, Erfstraße

TFB Röhe
Gegründet 1895 als Turnverein
Teilnahme am Ligabetrieb 1935-36, danach Fußballabteilung aufgelöst ?



Gemeinde Roetgen

FC Roetgen
Gegründet 1913
Spielstätte: Hauptstraße



Röthgen (zu Eschweiler gehörig)

Blau-Weiß Röthgen-Nord
s. Eschweiler

DJK Röthgen-Nord
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1933
1934 als DJK-Verein verboten

Turnerbund Röthgen-Nord
Gegründet 1895 als Turnverein
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1933
1935 mit dem VfB Stich zu Blau-Weiß Eschweiler fusioniert



Rohren (1972 nach Monschau eingemeindet)

Bergwacht Rohren
Gegründet 1927
1930 Anschluss des FC Widdau
1941-42 in Kriegsspielgemeinschaft mit dem TV Höfen
Ab 2016 in Spielgemeinschaft mit dem TV Höfen, ab 2019 zusätzlich mit dem SV Kalterherberg
Spielstätte: Am Ortseingang

Kriegsspielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren
s. Höfen

Spielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren
s. Höfen

Spielgemeinschaft TV Höfen / Bergwacht Rohren / SV Kalterherberg
s. Höfen



Rollesbroich (zu Simmerath gehörig)

Roland Rollesbroich
Gegründet 1931
1940-41 in Kriegsspielgemeinschaft mit dem TuS Lammersdorf
Jugendabteilung 2012 mit SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, TSV Kesternich, Rurberger SV, Komet Steckenborn und Herta Strauch zum SV Nordeifel zusammengeschlossen
2013-16 in Spielgemeinschaft mit dem TSV Kesternich und dem Rurberger SV
Ab 2016 keine eigene Mannschaft, Beteiligung am Seniorenspielbetrieb des SV Nordeifel
Spielstätte: Rolandstraße

Kriegsspielgemeinschaft Roland Rollesbroich / TuS Lammersdorf
Gegründet ca. 1940
Aufgelöst ca. 1941

Spielgemeinschaft TSV Kesternich / Rurberger SV / Roland Rollesbroich
s. Kesternich



Rothe Erde (ab 1906 Stadtteil von Aachen)

Ballfreunde Rothe Erde
Erwähnung von Wettspielen 1909

Ballspielclub 09 Rothe Erde
1923 mit dem FC Rhenania Rothe Erde zum BC Rhenania Rothe Erde fusioniert
Identisch mit dem Aachener BC ?

SC Englebert Rothe Erde
s. Aachen

Preußen Rothe Erde
Erwähnung von Wettspielen 1909

BC Rhenania Rothe Erde
1923 aus Fusion von Ballspielclub Rothe Erde und FC Rhenania Rothe Erde entstanden
Spielstätten: Zehnthofweg (bis ca. 1943), Stolberger Straße (ab ca. 1945), Zehnthofweg

FC Rhenania Rothe Erde
Gegründet 1908
1923 mit dem Ballspielclub Rothe Erde zum BC Rhenania Rothe Erde fusioniert

Turnfreunde Rothe Erde
Gegründet 1910
Teilnahme am Ligabetrieb 1967-84
Aufgelöst ?



Rott (seit 1969 zu Roetgen gehörig)

SV Rott
Gegründet 1927
Spielstätte: Tiergarten



Rurberg (1972 nach Simmerath eingemeindet)

Rurberger SV
Gegründet 1952 als Wassersportverein Rurberg
1964 Gründung der Fußballabteilung und Umbenennung in Rurberger SV
Ab 2010 in Spielgemeinschaft mit dem TSV Kesternich, 2013-16 zusätzlich mit Roland Rollesbroich
Jugendabteilung 2012 mit SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, TSV Kesternich, Roland Rollesbroich, Komet Steckenborn und Herta Strauch zum SV Nordeifel zusammengeschlossen
Ab 2016 keine eigene Mannschaft, Beteiligung am Seniorenspielbetrieb des SV Nordeifel
Spielstätte: Antoniushof

Spielgemeinschaft TSV Kesternich / Rurberger SV
s. Kesternich

Spielgemeinschaft TSV Kesternich / Rurberger SV / Roland Rollesbroich
s. Kesternich



Sankt Jöris (1972 nach Eschweiler eingemeindet)

SV St. Jöris
Gegründet 1919
Zwischenzeitlich auch als Schwarz-Weiß St. Jöris (erwähnt 1930-33) und FC St. Jöris (erwähnt 1931-34) bezeichnet
1934 – ca. 1948 keine Teilnahme am Ligabetrieb
Spielstätte: Neusener Straße



Schaufenberg (zu Alsdorf gehörig)

Rhenania Schaufenberg
s. Alsdorf

DJK VfB Schaufenberg
Gegründet 1925
1934 vermutlich mit dem VfR Schaufenberg zu Rhenania Schaufenberg fusioniert

VfR Schaufenberg
Gegründet 1932
1934 vermutlich mit dem VfB Schaufenberg zu Rhenania Schaufenberg fusioniert

? Schaufenberg (Vereinsname unklar)
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1920-21



Schevenhütte (zu Gressenich gehörig)

BSC Schevenhütte
Gegründet 1929
1934-49 keine Teilnahme am Ligabetrieb



Schleckheim (ab 1804 zu Walheim gehörig)

DJK SG Nütheim/Schleckheim
s. Nütheim

Adler Schleckheim-Nütheim
s. Nütheim



Schmithof (zu Walheim gehörig)

SV Schmithof
Teilnahme am Ligabetrieb 1936-40



Setterich (1961 nach Baesweiler eingemeindet)

FSV Setterich
Gegründet 1986
2004 mit dem SV 07 Setterich zur SC 07/86 Setterich fusioniert
Spielstätte: Schmiedstraße

DJK Olympia Setterich
Gegründet 1927
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb bis 1933
Aufgelöst ?

SC 07/86 Setterich
2004 aus Fusion vom FSV Setterich und SV 07 Setterich entstanden
Spielstätte: Stadion an der Wolfsgasse

SV 07 Setterich
Gegründet 1907
2004 mit dem FSV Setterich zur SC 07/86 Setterich fusioniert
Spielstätte: Stadion an der Wolfsgasse (1972-2004)



Gemeinde Simmerath

Hansa Simmerath
Gegründet 1921 als DJK Hansa Simmerath
Nach DJK-Verbot 1934 Weiterführung des Spielbetriebs als Hansa-Gemeinschaft Simmerath
2009-15 in Spielgemeinschaft mit Viktoria Huppenbroich
Ab 2015 kein Seniorenspielbetrieb
Bis 2016 eigene Jugendmannschaften, seitdem in Spielgemeinschaften mit Eicherscheid, Konzen und Lammersdorf
Spielstätte: Lohmühlenstraße

Spielgemeinschaft Hansa Simmerath / Viktoria Huppenbroich
Gegründet 2009
Aufgelöst 2015
Spielstätten: Viktoriastraße (2009-10), Lohmühlenstraße (2010-13), Viktoriastraße (ab 2013)



Steckenborn (1972 nach Simmerath eingemeindet)

Komet Steckenborn
Gegründet 1948
2003-04 in Spielgemeinschaft mit Hertha Strauch
Jugendabteilung 2012 mit SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, TSV Kesternich, Roland Rollesbroich, Rurberger SV und Herta Strauch zum SV Nordeifel zusammengeschlossen
Ab 2018 keine eigene Mannschaft
Spielstätte: Sportplatz Ortsmitte

Spielgemeinschaft Komet Steckenborn / Hertha Strauch
Gegründet 2003
Aufgelöst 2004



Stich (zu Eschweiler gehörig)

Blau-Weiß Stich
s. Eschweiler

VfB Stich
Gegründet 1919
Gelegentlich auch als VfB Eschweiler oder VfB Pumpe-Stich bezeichnet
1935 mit dem Turnerbund Röthgen-Nord zu Blau-Weiß Eschweiler fusioniert
Spielstätte: Sticher Berg



Stadt Stolberg

Arbeitersportverein Stolberg
Verein im Arbeitersportbund
Erwähnung von Wettspielen 1924

DJK Bleibtreu Stolberg
s. Münsterbusch

Columbia Stolberg
Gegründet 1911
2015 mit dem TSV Donnerberg zum FSV Columbia Donnerberg fusioniert
Spielstätte: Krakau I

SV Dalli Stolberg
Als Betriebßportmannschaft bis 1933 im Verab-Sportverband organisiert
Teilnahme am DRL-Ligabetrieb 1933-37
Fußballabteilung aufgelöst

FC Stolberg 10
Entstanden 2010 aus Fusion von Stolberger SV und DJK Frisch-Froh Stolberg
2013 mit dem SC Münsterbusch zum FC Stolberg 10/23 fusioniert
Spielstätte: Rotsch

FC Stolberg 10/23
Entstanden 2010 aus Fusion von FC Stolberg 10 und SC Münsterbusch
Spielstätte: Glashütter Weiher

DJK Frisch-Froh Stolberg
Gegründet 1920
1934-44 als DJK-Verein verboten
2010 mit dem Stolberger SV zum FC Stolberg 10 fusioniert
Spielstätte: Krakau II

FC Hohenzollern Stolberg
Gegründet 1911 ?
1918 mit dem TuS Stolberg zum Stolberger SV fusioniert

FC Preußen Stolberg / TuS Stolberg
Erwähnung von Wettspielen ab 1908 als FC Preußen Stolberg
Überlieferte Gründung 1909
1910 Anschluss an den Stolberger TV
1911 Abspaltung vom Stolberger TV als TuS Stolberg
1918 mit dem FC Hohenzollern Stolberg zum Stolberger SV fusioniert

DJK Roland Stolberg-Mühle
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-29
1960 als Judoverein wiedergegründet

SG Stolberg
1939 aus Fusion von Stolberger SV und Adler Büsbach entstanden
1946 aufgelöst mit Fortbestand der beiden einzelnen Vereine
Spielstätte: Kranensterz

SG Stolberg 1919/09
2009 aus Fusion von SV Gressenich und Adler Werth entstanden
Spielstätten: Bovenheck (2009-10), Mausbacher Straße (2010-15), Bovenheck (ab 2015)

Stolberger SV
1918 aus Fusion von FC Hohenzollern Stolberg und TuS Stolberg entstanden
1939-46 zwischenzeitliche Fusion mit Adler Büsbach zur SG Stolberg
2010 mit der DJK Frisch-Froh Stolberg zum FC Stolberg 10 fusioniert
Spielstätten: Bernhardshammer, Kranensterz, Rotsch (ab 1956)

TuS Stolberg
s. FC Preußen Stolberg

Viktoria Stolberg
Teilnahme am Ligabetrieb 1929-41
1941-54 zwischenzeitliche Vereinigung mit ASA Atsch, danach erloschen
Spielstätte: Stolberg-Mühle

Viktoria Stolberg-Atsch
Gegründet 1941 als zwischenzeitliche Vereinigung von ASA Atsch und Viktoria Stolberg
Ab 1945 auch Viktoria Atsch genannt
Aufgelöst 1954, danach einzelner Weiterbestand von ASA Atsch



Straß (zu Herzogenrath gehörig)

SpVgg Straß
Gegründet 1928
1928-29 als SpVgg Straß-Kohlberg bezeichnet
Spielstätte: Friedhofstraße

Voccart Straß
s. DJK Westmark Straß

DJK Westmark Straß
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1931
1934 Umbenennung in Voccart Straß ?
1934 als DJK-Verein verboten



Strauch (1972 nach Simmerath eingemeindet)

SV Hertha Strauch
Gegründet 1921
2003-04 in Spielgemeinschaft mit Komet Steckenborn
Jugendabteilung 2012 mit SV Grün-Weiß Einruhr-Erkensruhr, TSV Kesternich, Roland Rollesbroich, Rurberger SV und Komet Steckenborn zum SV Nordeifel zusammengeschlossen (weiterhin eigener Seniorenspielbetrieb)
Spielstätte: Sonnenstraße

Spielgemeinschaft Komet Steckenborn / Hertha Strauch
s. Steckenborn



Streiffeld (zu Merkstein gehörig)

DJK Aufwärts Streiffeld
s. Merkstein

SV Streiffeld Merkstein
s. Merkstein



Vaalserquartier (zu Laurensberg gehörig)

FV Vaalserquartier
Gegründet 1979 aus der Fußballabteilung der DJK Grün-Weiß Vaalserquartier
Spielstätte: Alte Vaalser Straße

DJK Grün-Weiß Vaalserquartier
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1965
Fußballabteilung ab 1979 als FV Vaalserquartier selbständig
2000 mit VfV Aachen zur SG VfV Aachen-Vaalserquartier fusioniert (keine Fußballabteilung)

SV Vaalserquartier
Teilnahme am Ligabetrieb 1949-52



Venwegen (1972 nach Stolberg eingemeindet)

VfR Venwegen
Gegründet 1920
Spielstätten: Auf dem Lüres (ab 1945), Waldstadion



Verlautenheide (zu Haaren gehörig)

BSG Verlautenheide (ugs. "Demler", Firmennamen durften zu dieser Zeit nicht im Vereinsnamen enthalten sein)
Teilnahme am Ligabetrieb 1940-41

FC Borussia Verlautenheide
Gegründet 1907
1909 mit Germania Verlautenheide fusioniert und dem TV 1874 Verlautenheide angeschlossen

Eintracht Verlautenheide
Gegründet 1912 aus dem Jünglingsverein Verlautenheide
1919-23 zwischenzeitliche Fusion mit dem TV 1874 Verlautenheide
Bis 1932 als DJK Eintracht Verlautenheide, danach als SV Eintracht Verlautenheide im DFB-Ligabetrieb
1935-55 erneute zwischenzeitliche Fusion mit dem TV 1874 Verlautenheide unter dem Namen TSV Verlautenheide
Spielstätten: Lange Wiese, Lotterskuhl, Scheidmühlenweg, Heckenweg, An der Weide (1931-71), Heider-Hof-Weg (ab 1971)

Germania Verlautenheide
Gegründet 1908
1909 mit dem FC Borussia Verlautenheide fusioniert und dem TV 1874 Verlautenheide angeschlossen

TSV Verlautenheide
s. Eintracht Verlautenheide

TV 1874 Verlautenheide
Gegründet 1874 als Turnverein
1919-23 zwischenzeitliche Fusion mit Eintracht Verlautenheide
Erwähnung von Wettspielen 1933
1935-55 erneute zwischenzeitliche Fusion mit Eintracht Verlautenheide unter dem Namen TSV Verlautenheide
Fußballabteilung aufgelöst



Vicht (1972 nach Stolberg eingemeindet)

VfB Vicht
Gegründet 1927
2008 mit dem VfL Zweifall zum VfL Vichttal fusioniert
Spielstätte: Dörenberg

VfL Vichttal
2008 aus Fusion von VfB Vicht und VfL Zweifall entstanden
2018 Anschluss von Grün-Weiß Mausbach
Spielstätte: Dörenberg



Walheim (1972 nach Aachen eingemeindet)

FC Walheim
Gegründet 2018 von Mitgliedern des TSV Hertha Walheim
Spielstätte: Grenzlandkampfbahn

TSV Hertha Walheim
Gegründet 1920 als DJK Hertha Walheim
1934-44 als DJK-Verein zwischenzeitlich verboten, wiedergründet als TSV Hertha Walheim ?
Spielstätte: Grenzlandkampfbahn



Warden (1972 nach Alsdorf eingemeindet)

Eintracht Warden
1928 aus Fusion des VfB Warden und des katholischen Jünglingsvereins entstanden (mit Gründungsjahr des VfB Warden)
Nach DJK-Verbot ab 1934 Weiterführung des Spielbetriebs als VfL Eintracht Warden
1946 mehrfache Erwähnung von Wettspielen eines "FC Warden", vermutlich Eintracht
Spielstätten: Am alten Gericht (ab 1920), Ziegelei Quellenstraße (ab ca. 1925), Wardener Quelle (ab 1934)

FC Warden
s. Eintracht Warden

DJK Frisch Voran Warden
Sportabteilung des katholischen Jünglingsvereins ?
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1926-27
Ca. 1928 mit dem VfB Warden zum VfL Eintracht Warden fusioniert

VfB Warden
Gegründet 1920 (offizielles Gründungsjahr laut Vereinsname von Eintracht Warden 1922)
Ca. 1925 zwischenzeitliche Fusion mit dem SV Glückauf Mariadorf
Ca. 1928 mit dem katholischen Jünglingsverein zum DJK VfL Eintracht Warden fusioniert



Weiden (zu Broichweiden gehörig)

BC Weiden
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb ab 1914
Ca. 1921 an den VfR Würselen angeschlossen
Spielstätten: Bißener Straße (bis 1920), Haaler Straße (ab 1920)

Grün-Weiß Weiden
s. Broicher Siedlung

Teutonia Weiden
Gegründet 1919
1940-44 zwischenzeitliche Umbenennung in Teutonia Broichweiden
1943-44 vermutlich Beteiligung an der Kriegsspielgemeinschaft Broichweiden
1951-56 zwischenzeitlicher Anschluss an den Turnverein Westwacht Weiden und Teilnahme am Ligabetrieb als Westwacht Weiden
Spielstätten: Gut Tremöhlen, Schimmelgraben (1923-52), Helleter Feldchen (ab 1952 ?)

DJK Westwacht Weiden
s. Teutonia Weiden



Weisweiler (1972 nach Eschweiler eingemeindet)

DJK Weisweiler
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1946-47
1948 mit dem SV 08 Weisweiler zum SV Fortuna Weisweiler fusioniert
Spielstätte: Auf der Kippe

FC 08 Weisweiler / SV 08 Weisweiler
Gegründet 1908 als FC 08 Weisweiler
1926 Fusion mit dem TV Eintracht Weisweiler und Umbenennung in TSV Weisweiler
1928 Lösung der Fusion und Umbenennung in SV 08 Weisweiler
1948 mit der DJK Weisweiler zum SV Fortuna Weisweiler fusioniert
Spielstätte: Auf dem Driesch

SV Fortuna Weisweiler
1948 aus Fusion von SV 08 Weisweiler und DJK Weisweiler entstanden
2020 mit Germania Dürwiß und SCB Laurenzberg zum FC Eschweiler 2020 fusioniert
Spielstätte: Wilhelmshöhe (1953-2020)

SV 08 Weisweiler
s. FC 08 Weisweiler

TSV Weisweiler
s. FC 08 Weisweiler



Werth (zu Gressenich gehörig)

Adler Werth
Gegründet 1919 als DJK Adler Werth
1934 als DJK-Verein verboten, ab 1935 Teilnahme am Ligabetrieb als FC Adler Werth
2009 mit dem SV Gressenich zur SG Stolberg fusioniert
Spielstätte: Mausbacher Straße



Widdau (zu Imgenbroich gehörig)

FC Widdau
Gegründet 1928
1930 an Bergwacht Rohren angeschlossen
Spielstätte: Schrüetches Wed



Stadt Würselen

DJK Armada Würselen
Gegründet 1920 aus dem Jünglingsverein St. Sebastian
1934 als DJK-Verein verboten, 1950 wiedergegründet
2006 mit FSG Euchen zur DJK Armada Euchen-Würselen fusioniert
Spielstätten: Kaninsberg, Scherberg

DJK Armin Würselen / DJK Arminia Würselen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1927-33
Bis 1933 meistens als DJK Armin Würselen bezeichnet
Auch als DJK Armin oder Arminia Morsbach bezeichnet
1934 als DJK-Verein verboten
1951-54 erneute Teilnahme am Ligabetrieb als DJK Arminia Würselen

Blau-Weiß Würselen
s. Gouley Würselen

Fatih Spor Würselen
Gegründet 1994
Aufgelöst 2011
Spielstätte: Tellebenden

1. Würselener FC
s. Rhenania Würselen

FC 1906 Würselen
Gegründet 1906
1907 an Rhenania Würselen angeschlossen

Germania Würselen
s. Gouley Würselen

Gouley Würselen / Germania Würselen
Auch als Blau-Weiß Gouley oder Blau-Weiß Würselen bezeichnet
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb als Gouley Würselen ab 1933
1937/38 Umbenennung in Germania Würselen
1939 an Sparta Würselen angeschlossen

Heideröschen Würselen
s. Sparta Würselen

Hertha Würselen
Gegründet ca. 1905
Aufgelöst 1905 / in Rhenania Würselen aufgegangen ?

FC Hohenzollern Würselen
Gegründet 1907
1908 angeblich an Rhenania Würselen angeschlossen (nach damaligen Angaben der Rhenania)
Erwähnung von Wettspielen bis 1914
Spielstätte: Spielplatz Teuterhof

Rhenania Würselen
Gegründet 1905 als 1. Würselener FC
1905 Anschluss von Hertha Würselen ?
1907 Anschluss des FC 1906 Würselen
Ca. 1907 Umbenennung in FC Rhenania Würselen
1908 angeblich Anschluss des FC Hohenzollern Würselen
1918 Anschluss des SV 1912 Würselen und Umbenennung in SV Rhenania Würselen
2018 mit der Fußballabteilung von Armada Euchen-Würselen fusioniert
Spielstätten: Lehnstraße (1905), Teuterhof (1905), Kaninsberg (1905-21), Lindenplatz (1921-2018)

Rhenania Würselen/Euchen
2018 aus Fusion von Rhenania Würselen und der Fußballabteilung von Armada Euchen-Würselen entstanden
Spielstätte: Lindenplatz

Sparta Würselen
Gegründet 1913 als Heideröschen Würselen, wenig später Umbenennung in Sparta Würselen
Bis ca. 1939 auch Sparta Morsbach genannt
1939 Anschluss von Germania Würselen
2017 mit dem SC Bardenberg zum SC Sparta Bardenberg fusioniert
Spielstätten: Pumper Mühle, Teuterhof, Gouleystraße (ab 1922), Birkenstraße (1977-2017)

SV 1912 Würselen
1918 an Rhenania Würselen angeschlossen

VfR Würselen
Gegründet 1911
Ca. 1921 Anschluss des BC Weiden
Spielstätten: Kaninsberg, Am Parkhotel, Ostkampfbahn

Viktoria Würselen
Überlieferte Teilnahme am Ligabetrieb 1913-14



Zopp (zu Alsdorf gehörig)

SSG Zopp
Gegründet 1962
Teilnahme am Ligabetrieb ab 1968
2016 mit Rot-Weiß Alsdorf und der SG Duffesheide zum VfB Alsdorf fusioniert
Spielstätte: Ottenfelder Straße



Zweifall (1972 nach Stolberg eingemeindet)

Sparta Zweifall
Gegründet 1920
Teilnahme am Ligabetrieb bis 1934, aufgelöst ?

VfL Zweifall
Gegründet 1937
2008 mit dem VfB Vicht zum VfL Vichttal fusioniert
Spielstätte: Am Brändchen