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Dähne - Schifferl, Reinthaler, Voet - Lippmann,
Maier (46. Dordan), Jacobsen, Jakob (46. Rittmüller) -
Volland, Philipp (72. Steinkötter) -
Hobsch (72. Haugen)
(Bachmann - Danhof, Fassmann, Husic, Wolfram / Kauczinski) |
Pseftis - Wegmann, Wiebe, Bagkalianis - Nadjombe,
Gaudino (84. Yarbrough), Ademi (88. Castelle), Scepanik -
Loune (84. Bahn), Gindorf - Schroers (88. Wriedt)
(Riemann - Meyer, Wagner, Winter, Sulejmani / Selimbegovic) |



Ende Januar spielte die Alemannia diese Saison in München, so dass der
Hype um die 1500 Gästekarten ein wenig unaufgeregter stattfand als im
Vorjahr an Ostern.
Die Alemannia hatte gleich in der Anfangsphase Glück, als Wegmann im
Strafraum ungeahndet den Fuß von Philipp traf. Auf der anderen Seite
spielte Maier einen haarsträubenden Fehlpass und zog dann Schroers am
Trikot, so dass Gindorf einen Elfmeter zum 0:1 bekam. Die Alemannia war
merklich im Aufwand, Gindorf wurde am Fünfmeterraum gerade noch am
Torschuss gehindert. Stattdessen flog ein mäß getretener Eckball
der Münchener zum langen Pfosten, wo Maier den Ball volley nehmen konnte
und der Ball von Gaudions Fuß zum 1:1 ins Tor prallte.
Noch unnötiger war das 2:1 nach der Pause. Wiebe spielte den Ball zu
riskant auf Pseftis zurück, dem der Ball versprang und der Hobsch zum
Elfmeter und 2:1 am Fuß traf. Die Alemannia zeigte Moral und kam sieben
Minuten später zurück ins Spiel. Schroers traf mit einem Traumtor
aus 25 Metern zum 2:2 in den linken Winkel. Haugen wurde danach einmal kurz
vor dem Tor am Torschuss gehindert und einmal ohne Freistoßpfiff von
Wegmann umgerempelt.
Während die Gastgeber mit dem Schiedsrichter haderten, steht die
Alemannia drei Punkte über dem Strich und kann etwas beruhigter in die
nächsten Wochen gehen.
