Sa, 24.01.26, 14 Uhr, Dietmar-Hopp-Stadion:
TSG Hoffenheim II - ALEMANNIA 2:3 (0:1)
Petterson - Erlein (78. Strobl), Lühr, Lässig, Hör - Llugiqi (62. Biazid), Dagdeviren (62. Micheler), Duric - Zeitler, Labes (62. El-Jindaoui), Hennrichs (86. Onos)
(Onohiol - Bähr, Donkor, Honajzer / Kleineheismann)
Pseftis - da Silva Kiala (75. Meyer), Wegmann, Bagkalianis - Nadjombe, Ademi, Scepanik - Loune (82. Wriedt), Gaudino (75. Bahn) - Schroers (82. Elekwa), Gindorf (90. Richter)
(Olschowsky - Wagner, Winter, Castelle / Selimbegovic)

Zuschauer: 1510 (ca. 1000 aus Aachen)
Schiedsrichter: Hasmann (Neunkirchen)
Gelb: Hennrich - da Silva Kiala, Pseftis

0:1 Schroers (37.; Gindorf)
0:2 Gindorf (58.; Nadjombe)
1:2 Duric (63.; Handelfmeter)
1:3 Gindorf (73.)
2:3 Zeitler (84.)




Bei Tabellenplatz 17 und kommenden schweren Spielen gegen 1860 und Essen stand die Alemannia beim Spiel in Hoffenheim ordentlich unter Druck. Gespielt wurde nicht im aus Alemannia-Sicht neuen großen Ground, sondern im Dietmar-Hopp-Stadion, in dem die Alemannia 2008 einmal gegen die erste Mannschaft gespielt hatte. Der Weg auf den Berg zm Stadion ist seitdem steiler geworden, oder man ist einfach älter, eins von beiden. Bei der Alemannia stand erstmals Fotios Pseftis anstelle von Jan Olschowsky im Tor.
Gleich nach fünf Minuten hatte Schroers über halbrechts freie Bahn, wartete aber zu lange mit dem Abschluss und wurde am Ende abgeblockt. Pseftis lenkte einen harten Schuss von Zeitler über das Tor. In der 37. Minute verloren die Gastgeber den Ball gegen früh störender Alemannen. Gindorf spielte auf Schroers, der tanzte im Stehen drei bis fünf Gegner aus und traf mit links zum 0:1 in den rechten Winkel.
Nach der Pause leitete wieder ein früher Ballgewinn das zweite Tor ein. Nadjombe brachte den Ball von rechts scharf in die Mitte, wo er hinter einer Ultra-Fahne verschwand und offenbar im Tor gelandet war da alle jubelten. Das 2:0 hielt nur fünf Minuten. Hennrichs schoss den halb angelegten Arm von Bagkalianis an, und es gab Handelfmeter, den Duric zum 1:2 verwandelte. Ein seltenes Standard-Tor brachte das 3:1. Eine Ecke wurde kurz in die Mitte abgewehrt, Gindorf legte sich den Ball mit der Brust vor und traf flach ins linke Eck. Auch das war es noch nicht, im Anschluss an einen Freistoß vollendete Zeitler eine Kopfballstafette zum 2:3. Wegmann war dabei ungeahndet zu Boden geschubst worden. Dabei blieb es zum Glück, und die Alemannia verbesserte sich auf Platz 15.






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