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Riemann - da Silva Kiala, Jung, Bagkalianis (58. Leonard) -
Scepanik, Wiebe (83. Wäschenbach), Loune, Wagner -
Ermolaev (72. Starodid), Köster - Schroers (83. Bitumazala)
(Hendriks - Koscierski, von der Hitz, Izekor, Sulejmani / Selimbegovic) |
Lord - Zimmermann (46. van der Sloot), Oberdorf,
Egouli, Wekesser (66. Bornschein) - Müller -
Bouchama (46. Slimani), Förster (46. Consbruch),
Hendrix - Eixler (61. Hottmann), Schleusener
(Rieß - Risch, Arden, Gerezgiher / Ende) |


Am Ende der englischen Woche traf die Alemannia auf Absteiger Fortuna
Düsseldorf. Die Gäste hatten die ersten beiden Spiele verloren und
holten im Anschluss zehn Punkte aus vier Spielen. Der Gästebereich auf
der Nordtribüne war für über 5000 Düsseldorfer erweitert
worden, das Stadion war mit gut 30.000 Besuchern ausverkauft. Bei der
Alemannia waren Jung, Wiebe und Scepanik wieder dabei, dafür fiel neben
dem gesperrten Bajic auch Oehmichen kurzfristig aus.
In der 10. Minute gewann die Alemannia am gegnerischen Sechzehner den Ball.
Dieser lief über die linke Seite zu Wagner. Dessen Hereingabe fand am
langen Pfosten Scepanik zum frühen 1:0. Im Gegenzug schoss Förster
Bagkalianis an, den Nachschuss von Wekesser hielt Riemann stark. Von den
Gästen kam ansonsten ziemlich wenig. Ein unzufriedener Trainer Ende
wechselte zur Pause dreimal aus.
Düsseldorf wirkte nach der Pause stärker. Riemann prallte mit
Schleusener zusammen, der vergeblich einen Elfmeter forderte. In der 62.
Minute half ein Platzverweis. Schoers legte den Ball an Egouli vorbei, wurde
gehalten, und es gab Gelb-Rot. In Überzahl hatte die Alemannia das Spiel
wieder besser im Griff, vergab dabei aber diverse Konter. Scepanik war schon
halb am Torwart vorbei und schoss diesen an. So musste man sich noch durch
einige gefährliche Standards in der Nachspielzeit zittern. Mit dem Sieg
verbesserte sich die Alemannia auf den siebten Platz.