Sa, 19.09.26, 14 Uhr, neuer Tivoli:
ALEMANNIA - Fortuna Düsseldorf 1:0 (1:0)
Riemann - da Silva Kiala, Jung, Bagkalianis (58. Leonard) - Scepanik, Wiebe (83. Wäschenbach), Loune, Wagner - Ermolaev (72. Starodid), Köster - Schroers (83. Bitumazala)
(Hendriks - Koscierski, von der Hitz, Izekor, Sulejmani / Selimbegovic)
Lord - Zimmermann (46. van der Sloot), Oberdorf, Egouli, Wekesser (66. Bornschein) - Müller - Bouchama (46. Slimani), Förster (46. Consbruch), Hendrix - Eixler (61. Hottmann), Schleusener
(Rieß - Risch, Arden, Gerezgiher / Ende)

Zuschauer: 30083 (ausverkauft; ca. 5500 aus Düsseldorf)
Schiedsrichter: Oldhafer (Poppenbüttel)
Gelb: Bagkalianis, Scepanik, Bitumazala - Wekesser
Gelb-Rot: Egouli (62.; wiederholtes Foulspiel)

1:0 Scepanik (10.; Wagner)




Am Ende der englischen Woche traf die Alemannia auf Absteiger Fortuna Düsseldorf. Die Gäste hatten die ersten beiden Spiele verloren und holten im Anschluss zehn Punkte aus vier Spielen. Der Gästebereich auf der Nordtribüne war für über 5000 Düsseldorfer erweitert worden, das Stadion war mit gut 30.000 Besuchern ausverkauft. Bei der Alemannia waren Jung, Wiebe und Scepanik wieder dabei, dafür fiel neben dem gesperrten Bajic auch Oehmichen kurzfristig aus.
In der 10. Minute gewann die Alemannia am gegnerischen Sechzehner den Ball. Dieser lief über die linke Seite zu Wagner. Dessen Hereingabe fand am langen Pfosten Scepanik zum frühen 1:0. Im Gegenzug schoss Förster Bagkalianis an, den Nachschuss von Wekesser hielt Riemann stark. Von den Gästen kam ansonsten ziemlich wenig. Ein unzufriedener Trainer Ende wechselte zur Pause dreimal aus.
Düsseldorf wirkte nach der Pause stärker. Riemann prallte mit Schleusener zusammen, der vergeblich einen Elfmeter forderte. In der 62. Minute half ein Platzverweis. Schoers legte den Ball an Egouli vorbei, wurde gehalten, und es gab Gelb-Rot. In Überzahl hatte die Alemannia das Spiel wieder besser im Griff, vergab dabei aber diverse Konter. Scepanik war schon halb am Torwart vorbei und schoss diesen an. So musste man sich noch durch einige gefährliche Standards in der Nachspielzeit zittern. Mit dem Sieg verbesserte sich die Alemannia auf den siebten Platz.

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