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Riemann - da Silva Kiala, Leonard, Bagkalianis -
Scepanik (73. Torsiello), Wiebe, Loune (87. Wäschenbach),
Wagner (73. Koscierski) - Köster (68. Starodid),
Ermolaev (87. Izekor) - Schroers
(Bajic - Hanraths, von der Hitz, Bitumazala / Selimbegovic) |
Unbehaun - Bohnert, Gürleyen, Carstens,
Kölle (84. Brzozowski) - Dietze (66. Michaelis), Fatkic -
Karada (66. Voglsammer), Kopacz (66. Dirkner),
Dajaku (46. Krauß) - Holten
(Klewin - Reichardt, Pfanne, Lennemann / Breitenreiter) |


Am Ende der bisher mit 0 Punkten und 2:8 Toren wenig erfolgreichen englischen
Woche traf die Alemannia auf den Tabellenvierten Hansa Rostock. Bei der
Alemannia war der mittwochs bei Wehen ausgefallene Schroers zurück in der
Startelf.
Nach acht Minuten spielten die Gäste im Mittelkreis einen Fehlpass, Wiebe
spielte schnell nach vorne auf Schroers. Der steckte durch auf Köster,
der durch die Beine des Torwarts zum 1:0 traf. Auf der anderen Seite bekam
Holten eine Hereingabe von Dajaku auf den Fuß, aber der Ball landete in
den Armen von Riemann. In der 26. Minute lief Scepanik zu einem Freistoß
aus 30 Metern zentraler Position an. Der Ball setzte einmal auf und drehte
sich zum 2:0 ins linke Eck.
Kurz nach der Pause wurde Rostock deutlich stärker, und die Alemannia
hatte in dieser Phase in einigen Szenen Glück. Bohnert brachte den Ball
von rechts in die Mitte, und Kölle scheiterte aus zwölf Metern
freistehend an Riemann. Die anschließende Ecke verlängerte
Gürleyen per Kopf, und auf der Linie bekam Köster den Ball an den
Arm; es gab keinen Elfmeter. Kopacz schoss nach Hereingabe von Krauß
über das Tor. Gegen Ende hatte die Alemannia den Gegner wieder besser im
Griff. Kurz vor Schluss wurde es an der Seitenlinie noch einmal turbulent.
Erst grätschte der bereits verwarnte Bagkalianis Holten weg und sah kein
Gelb-Rot. Am Ende der Nachspielzeit sah Dirkner für einen Rempler mit
Ellenbogen-Beteiligung gegen Koscierski noch etwas überzogen glatt Rot.