Sa, 16.08.14:
Rot-Weiss Essen - ALEMANNIA 1:1 (1:0)
Heimann - Dombrowski, Weber, Nakowitsch, Hermes - Studtrucker (79. Ahrens), B. Baier, Grebe, Soukou (71. Huckle) - Platzek, Kreyer
(Schwabke - M. Beier, Wingerter, Grund, Steffen / Fascher)
Löhe - Ernst, Hackenberg, Hoffmann, Lejan - Demai, Lünenbach, Behrens, Jerat (87. Graudenz), Garcia - Duspara (71. Dagistan)
(Fukudome - Thackray, Mller, Abel, Mohr / Schubert)

Zuschauer: 12097 (ca. 2200 aus Aachen)
Gelb: Grebe - Jerat, Lejan, Behrens, Garcia, Lünenbach
Rot: Kreyer (14.; Nachtreten)

1:0 Hermes (35.)
1:1 Dagistan (73.; Ernst)






Wie in der Vorsaison stand schon früh das Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen auf dem Programm. Anders als 2013 lief dieses Mal rund um den Neubau an der Hafenstraße alles glatt für die rund 2.200 Alemannia-Fans. Mit 12.097 Zuschauern insgesamt wurde der angepeilte Regionalliga-Rekord um rund 1.000 verpasst. Die fraglichen Jerat und Demai standen bei der Alemannia ebenso in der Startelf wie Lünenbach, der für Graudenz in die Mannschaft rückte.
Essen hatte in der ersten Viertelstunde mehr vom Spiel. Hermes traf mit einem Freistoß nur den Pfosten, später wurde Kreyer im Strafraum aus Sicht der Essener Zuschauer elfmeterreif attackiert. Wie auch in den ersten beiden Spielen half der Alemannia ein Platzverweis. Lejan foulte Kreyer, der nachtrat und nach nur 14 Minuten vom Platz musste. In Überzahl fand die Alemannia besser ins Spiel. Garcia scheiterte nach 25 Minuten an Torwart Heimann. Nach 35 Minuten hatte dann Ex-Alemanne Hermes mit einem Freistoß mehr Glück als in der Anfangsphase. Der als Flanke gedachte Ball setzte auf landete zum 1:0 im linken Eck. Auf der Gegenseite klärten einmal Dombrowski und einmal Heimann Schüsse von Ernst. Mit dem Pausenpfiff bewahrte Löhe uns bei einem Konter gegen Platzek vor einem höheren Rückstand.
Nach der Pause wurde es erstmal wieder hektisch. Ernst ging nach Kopfstoß von Hermes zu Boden, dieses Mal ohne Konsequenzen. Mitte der zweiten Halbzeit hielt Heimann erst gegen Behrens, dann traf Garcia nur die Latte. In der 71. Minute kam Dagistan für Duspara und sorgte nur zwei Minuten später für den Ausgleich. Ernst flankte von rechts, und der Neuzugang von Wegberg-Beeck machte sich lang und köpfte gegen die Laufrichtung des Torwarts ins rechte Eck. Außer einigen pöbelnden Ruhrpott-Asis im Nachbarblock gab es danach nichts Nennenswertes mehr zu sehen. Die Alemannia hatte zwar mehr vom Spiel gehabt, dabei aber auch 75 Minuten in Überzahl.


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