Sa, 12.09.26, 16:30 Uhr, neuer Tivoli:
ALEMANNIA - Jahn Regensburg 2:2 (2:1)
Bajic - da Silva Kiala, Jung, Bagkalianis - Scepanik, Loune, Wiebe (34. von der Hitz; 90+1. Izekor), Wagner (77. Ermolaev) - Köster (77. Koscierski), Oehmichen - Schroers (90+1. Starodid)
(Riemann - Leonard, Wäschenbach, Bitumazala / Selimbegovic)
Hermann - Bauer (46. Oliveira), Strauss, Majetschak, Wurm, Karbstein (78. Seibold) - Hingerl (85. Hobsch), Fein (46. Mätzler), Schönfelder - Philipp (68. Boujellab), Hermes
(Schmitt - Dizdarevic, Posselt, Jano / Hildmann)

Zuschauer: 20422 (ca. 330 aus Regensburg) Schiedsrichter: Uhrig (Hamburg)
Gelb: Oehmichen, Loune, Bagkalianis, Koscierski - Wurm, Strauss, Majetschak, Boujellab

1:0 Schroers (9.; Köster)
2:0 Köster (23.; Schroers, Wagner)
2:1 Hermes (38.)
2:2 Hingerl (50.)




Zu Beginn der englischen Woche traf die Alemannia auf Jahn Regensburg. In gegenüber dem Spiel in Ingolstadt unveränderter Aufstellung legte die Mannschaft gut los. Nach neun Minuten wurde eine Ecke kurz geklärt, Köster zog aus dem Hintergrund flach ab, und Schroers hielt zum 1:0 die Hacke in den Ball. Fünf Minuten später spielte Schroers diagonal auf Oehmichen, der freistehend an Torwart Hermann scheiterte. Auf der anderen Seite stoppte Bajic nach einem langen Ball Hermes mit dem Fuß. Nach 23 Minute spielte Wagner auf der linken Seite einen Doppelpass mit Schroers und legte den Ball in die Mitte auf Köster, der zum 2:0 den Fuß hinhielt. Die Alemannia schien sich in einen Rausch zu spielen. Köster legte den Ball nach Querpass von Scepanik rechts vorbei, dann schob Wagner den Ball am langen Pfosten vorbei. Allmählich wurde aber die Lücken in der Rückwärtsbewegung größer. Bajic hielt in einer Szene hintereinander gegen Hingerl und Hermes. Etwas später war es dann nicht ganz unverdient passiert. Hermes brach halbrechts durch, Bajic hielt den ersten Schuss, und im Nachsetzten traf Hermes zum 2:1.
Fünf Minuten nach der Pause war die Führung dann auch schon weg. Bajic spielte zentral auf Loune, der 20 Meter vor dem Tor Hingerl nicht kommen sah, den Ball verlor und dem 2:2 nur noch hinterherschauen konnte. In der Folge lief bei der Alemannia nicht mehr viel zusammen, erst in der Schlussphase kam man wieder gefährlich vor das gegnerische Tor.
Mit dem Unentschieden verpasste die Alemannia am fünften Spieltag den Sprung auf Platz 2.

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