So, 11.10.26, 16:30 Uhr, neuer Tivoli:
ALEMANNIA - FC Viktoria Köln 2:5 (1:4)
Riemann - Scepanik, da Silva Kiala, Bagkalianis (76. Koscierski), Wagner - Wiebe (26. Leonard), Loune (72. Wäschenbach) - Schroers (62. Izekor), Ermolaev, Torsiello - Köster (62. Starodid)
(Hendriks - Hanraths, von der Hitz, Sulejmani / Selimbegovic)
Schulz - Sponsel (73. Boboy), Eisenhuth, Kloss - Fallmann, Duman (84. Amann), Swider, Tonye (61. Jakob) - Castelle (61. Maboulou), Wolf (73. Jahn) - Otto
(Wyciok - Pledl, Gueye, Sachse / Wilhelm)

Zuschauer: 21953 (ca. 240 aus Köln)
Schiedsrichter: Nouhoum (Fürstenfeldbruck)
Gelb: Loune - Eisenhuth, Sponsel

0:1 Tonye (11.)
0:2 Wolf (20.)
1:2 Scepanik (22.; Wagner)
1:3 Kloss (38.)
1:4 Otto (40.)
1:5 Castelle (58.)
2:5 Scepanik (90+5.)






Am Ende der neuen dreiwöchigen Länderspielpause emfping die Alemannia den Nachfolgeverein des FC Junkersdorf im Postkasten. Junkersdorf hatte vor 20 Jahren noch regelmäßig gegen unsere Zweite in der Verbandsliga gespielt und ist aktuell Zweiter der 3. Liga.
Auch an diesem Tag waren die Gäste im Vorteil. Nach zehn Minuten brachte Fallmann den Ball von rechts nach innen, wo Tonye ihn zum 0:1 direkt nahm. Auch nach 20 Minuten ging es zu einfach. Fallmann flankte von rechts, Riemann verpasste, Eisenhuth köpfte, und Wolf musste zwei Meter vor dem Tor nur noch den Fuß hinhalten. Zwei Minuten später kam die Alemannia zunächst zurück ins Spiel. Scepanik nahm eine Ecke von Wagner volley, der Ball titschte einmal auf und landete zum 1:2 im rechten Eck. Die Alemannia spielte nach vorne, aber es waren die Gäste, die immer wieder unsere Abwehr ausspielten und zu Chancen kamen. Otto traf nach 35 Minuten den linken Pfosten. In der 38 Minuten zirkelte Kloss einen Freistoß aus 22 Metern zentraler Position zum 1:3 ins linke Eck. Nur zwei Minuten später lief der Ball erneut ungehindert durch die Reihen der Gäste. Eisenhuth brachte den Ball scharf in die Mitte, und der Ball prallte zu Otto, der zum 1:4 abschloss.
In der 58. Minute leistete sich Bagkalianis als letzter Mann einen haarsträubenden Abspielfehler, und Castelle traf zum 1:5. Die Gäste hatten mittlerweile zum Glück einen Gang zurückgeschaltet. In der Nachspielzeit konnte Scepanik nach einem Ballgewinn noch auf 2:5 verkürzen. Gefühlt die Hälfte der Zuschauer waren zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr im Stadion.

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