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Riemann - Scepanik, da Silva Kiala,
Bagkalianis (76. Koscierski), Wagner - Wiebe (26. Leonard),
Loune (72. Wäschenbach) - Schroers (62. Izekor), Ermolaev,
Torsiello - Köster (62. Starodid)
(Hendriks - Hanraths, von der Hitz, Sulejmani / Selimbegovic) |
Schulz - Sponsel (73. Boboy), Eisenhuth, Kloss -
Fallmann, Duman (84. Amann), Swider,
Tonye (61. Jakob) - Castelle (61. Maboulou),
Wolf (73. Jahn) - Otto
(Wyciok - Pledl, Gueye, Sachse / Wilhelm) |



Am Ende der neuen dreiwöchigen Länderspielpause emfping die
Alemannia den Nachfolgeverein des FC Junkersdorf im Postkasten. Junkersdorf
hatte vor 20 Jahren noch regelmäßig gegen unsere Zweite in der
Verbandsliga gespielt und ist aktuell Zweiter der 3. Liga.
Auch an diesem Tag waren die Gäste im Vorteil. Nach zehn Minuten brachte
Fallmann den Ball von rechts nach innen, wo Tonye ihn zum 0:1 direkt nahm.
Auch nach 20 Minuten ging es zu einfach. Fallmann flankte von rechts, Riemann
verpasste, Eisenhuth köpfte, und Wolf musste zwei Meter vor dem Tor nur
noch den Fuß hinhalten. Zwei Minuten später kam die Alemannia
zunächst zurück ins Spiel. Scepanik nahm eine Ecke von Wagner
volley, der Ball titschte einmal auf und landete zum 1:2 im rechten Eck. Die
Alemannia spielte nach vorne, aber es waren die Gäste, die immer wieder
unsere Abwehr ausspielten und zu Chancen kamen. Otto traf nach 35 Minuten den
linken Pfosten. In der 38 Minuten zirkelte Kloss einen Freistoß aus 22
Metern zentraler Position zum 1:3 ins linke Eck. Nur zwei Minuten später
lief der Ball erneut ungehindert durch die Reihen der Gäste. Eisenhuth
brachte den Ball scharf in die Mitte, und der Ball prallte zu Otto, der zum
1:4 abschloss.
In der 58. Minute leistete sich Bagkalianis als letzter Mann einen
haarsträubenden Abspielfehler, und Castelle traf zum 1:5. Die Gäste
hatten mittlerweile zum Glück einen Gang zurückgeschaltet. In der
Nachspielzeit konnte Scepanik nach einem Ballgewinn noch auf 2:5
verkürzen. Gefühlt die Hälfte der Zuschauer waren zu diesem
Zeitpunkt schon nicht mehr im Stadion.