Sa, 11.02.23, 14 Uhr, neuer Tivoli:
ALEMANNIA - Wuppertaler SV 1:4 (0:2)
Bangsow - M. Müller, Dervisevic (54. Damaschek), Uzelac, Schmitt (54. Hemcke) - Wilton, Baum (77. Statovci) - Held, Korzuschek (54. Bajric), Ramaj - Imbongo
(Johnen, Strauch / Da Vita, Schlösser, Andzouana / Hohl)
Langhoff - Salau, Schweers, Berisha - Stiepermann (72. Galle), Hanke (61. Montag), B. Müller (61. Pires), Deming - Peitz (79. D'Hone) - Hagemann, Gler
(Patzler - Henke, Al-Hazaimeh, Prokoph, Königs / Dogan)

Zuschauer: 9600 (ca. 600 aus Wuppertal)
Schiedsrichter: Aarts (Goch)
Gelb: Imbongo, Wilton, Ramaj - Langhoff, B. Müller, Hagemann

0:1 Güler (15.)
0:2 Hagemann (34.)
0:3 Stiepermann (50.)
0:4 Güler (86.)
1:4 Uzelac (89.; M. Müller)


Nach dem 0:4 in Münster war vor dem Verfolgerduell gegen Wuppertal bereits ein wenig die Luft raus. Die um den gelbgesperrten Mause ergänzte Ausfallliste und die Bilanz von zuletzt zehn sieglosen Spielen gegen Wuppertal war der Zuversicht wenig zuträglich. Es lief allerdings noch schlechter als angenommen, die Alemannia verlor deutlich und verdient. Nach einer Viertelstunde schenkte man den Gästen das erste Tor, als Schmitt den Ball per Kopf zu kurz in Richtung Bangsow zurück spielte. Nach einer guten halben Stunde ließ Uzelac seinen Gegenspieler flach in die Mitte legen, wo kein Aachener reagierte und Hagemann ungehindert zum 0:2 einschieben konnte. Ex-Alemanne Stiepermann hatte es beim dritten Tor kaum schwerer, und fünf Minuten vor Schluss ließ sich die Alemannia nach Fehler von Damaschek an der Mittellinie auch noch auskontern. Das 1:4 durch Uzelac half der Laune am Ende wenig.

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