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Männel - Fallmann (76. Schmid), Malone, Uhlmann,
Collins - Guttau (46. Günther-Schmidt),
Simnica (81. Fabisch), Stefaniak (46. Clausen), Ehlers -
Bär, Ocansey (46. Weinhauer)
(Uhlig - Zobel, Seiffert, Bornschein / Dabrowski) |
Riemann - da Silva Kiala (60. Yarbrough), Wegmann,
Bagkalianis - Nadjombe, Gaudino, Oehmichen,
Wagner (88. Strujic) - Loune (69. Ademi),
Gindorf (88. Castelle) - Schroers (88. Sillah)
(Pseftis - Bahn, Sulejmani, Elekwa / Selimbegovic) |


Mit elf Punkten Vorsprung auf den Siebzehnten aus Aue ging die Alemannia in
den 28. Spieltag. In der 22. Minute wäre Aue nach Ballverlust von
Oehmichen beinahe in Führung gegangen, Ocansey scheiterte aus elf Metern
am hinausstürzenden Riemann. Nur wenig später ging die Alemannia mit
einem schön herausgespielten Tor in Führung. Wagner ging links an
einem Gegner vorbei und legte quer, Gindorf ließ durch, Schroers spielte
steil, und Gindorf traf aus spitzem Winkel zum 0:1. Nur drei Minuten
später traf Gindorf nach Ablage von Loune aus 18 Metern zum 0:2 den
linken Winkel, sein 20. Saisontor.
Die Gastgeber kamen wie verwandelt aus der Pause. Nach gut einer Minute chipte
Weinhauer eine kurz ausgeführte Ecke auf den Kopf von Malone, und es
stand 1:2. In der Folge spielte nur noch Aue, für die Alemannia gab es
kaum noch Entlastung. Weinhauer kam am Elfmeterpunkt frei zum Schuss, Riemann
warf sich erfolgreich in den Ball. Mitte der zweiten Halbzeit ließ der
Druck ein wenig nach, und die Alemannia fuhr gelegentliche Konter. Ein Solo
von Gindorf auf engem Raum endete erst an den Füßen von Torwart
Männel. Dann setzte sich Ademi im Gewühl im Strafraum durch und
legte quer auf Nadjombe zum 1:3.
Damit schwinden die Zweifel am Klassenerhalt. Gleichzeitig hat man Aue noch
einmal deutlich tiefer in die Scheiße gestoßen, und die Chance
auf weitere Touren ins Erzgebirge und zum nahegelegenen tschechischen Pils
schwindet.
